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Ein Unfall auf einer Brücke wirbelt das Leben dreier junger Männer durcheinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Michael (Ajay Devgan), ein politisch aktiver Student, kämpft gegen staatliche Korruption. Der reiche Arjun (Vivek Oberoi) plant Indien zu verlassen, und Lallan (Abhishek Bachchan), der kurz zuvor noch im Gefängnis saß, kehrt zu alten kriminellen Gewohnheiten zurück. 3 Männer, 3 Geschichten. Und ein Unfall, der alle verbindet.
Bolly-Wood.de/.net Rezension Yuva
Yuva ist ein Film den man ohne intensives verfolgen der Story nicht richtig verstehen wird. Es werden Geschichten von drei Personen erzählt, welche zum Schluss als Showdown verständlich zusammen laufen. Diese Erzählstory ist nicht jedermanns Sache, jedoch wird die Spannung relativ hochgehalten und man wird verständlich durch die Stories geführt.
Hauptdarsteller Abhishek hat sich nach eigenen Angeben durch diesen Film schauspielerisch verändert auch das Image wurde ein anderes. Abhi macht seine Sache sehr gut und vermittelt Spannung + Gefühle in seiner eigenen Art. Rani Mukherjee rundet die ganze Sache noch etwas ab, hat aber keine bedeutende Rolle in Yuva.
Musik und Tanz sind relativ modern und einfach gehalten, vermitteln keine Farbenpracht sondern fixieren sich ausschließlich auf die Handlung. Dieser Film ist kein "good feeling" Film, sondern dreht sich wie so oft um politische Durchsetzung bzw. Freiheitskampf, wo doch ab und zu einige Menschen drauf gehen, kein Familienfilm!

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Darsteller: Ajay Devgan,
Rani Mukherji, Abhishek Bachchan, Vivek Oberoi,
Kareena Kapoor
Regie: Mani Ratnam
Spielzeit: 160 Min
Jahr: 2004 |
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