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Lakshya Love Aaj Kal  
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Der junge Inder Karan Shergill (Hrithik Roshan) stammt aus einer wohlhabenden Familie und lebt gemütlich in den Tag hinein. Nachdem er die Schule abgeschlossen hat, weiß er nicht so recht, welchen Beruf er erlernen soll und bewirbt sich kurzerhand für eine Offizierslaufbahn bei der Armee. Seine Eltern sind entsetzt, seine Freunde überrascht - war er doch bislang nicht gerade für seinen disziplinierten Lebensstil bekannt. Einzig Karans Freundin Romi (Preity Zinta), eine intelligente und ambitionierte junge Frau, unterstützt ihn bei seinem Vorhaben.

Nach einigen herben Rückschlägen, in dessen Zügen auch seine Beziehung zu Romi in die Brüche geht, beendet Karan erfolgreich seine Ausbildung. In den schweren Gefechten, in die Karan im Zuge des Kaschmir-Konfliktes im Himalaya-Hochgebirge verwickelt wird, verliert er einige seiner besten Freunde und auch die Begeisterung für den sinnlosen Krieg. Und muss erfahren, dass er immer noch starke Gefühle für Romi hat, die als TV-Reporterin an der Front arbeitet. Lakshya ist der teuerste indische Film des Jahres 2004 und eine epische Großproduktion, wie sie nur aus Bollywood kommen kann.

Die indischen Superstars Hrithik Roshan und Preity Zinta spielen die Hauptrollen in diesem furiosen Genre-Mix aus Liebesfilm, Coming-of-age-Drama und Antikriegsfilm. Die Musikeinlagen stammen von Shankar-Ehsaan-Loy, die u.a. auch für Indian Love Story verantwortlich waren.

Bolly-Wood.de/.net Rezension Lakshya
Lakshya ist ein etwas anderer Film als viele typischen Bollywood Filme und noch dazu eine epische Großproduktion mit ausländischer Unterstützung. Hrithik Roshan und Preity Zinta in den Hauptrollen geben ein gutes Bild von sich ab. Wie schon öfters gesehen spielt Roshan unter Anderem wieder einen "Jungen", im Laufe der Story verändert er sich aber spürbar und das vermittelt er in seiner
Art sehr gut.

Der Film überzeugt durch sehr schöne Bilder vom international anerkanntem deutschen Kameramann Christopher Popp. Dieser bekam auch als erster deutscher Kameramann den Filmfare Award! Vorallem die Kampfszenen wurden wie in Hollywood recht eindrucksvoll und reel inszeniert. Generell war der Film für Bollywoood äußerst authentisch gedreht und vermittelt daher eine andere Sichtweise
zur Traumfabrik aus Indien.

Als Minuspunkt kann man die lahme Story ansehen, vor allem am Anfang könnte der Eine oder Andere die Lust verlieren weiterzugucken. Die Musik kann nicht wirklich überzeugen, auch nicht die "gewöhnungsbedürftige" Choreographie. Als Fazit kann man diesen Film jedoch empfehlen aber man sollte nicht zu viel erwarten...

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Darsteller: Hrithik Roshan, Amitabh Bachchan,
Preity Zinta
Regie: Farhan Akhtar Spielzeit: 180 Min
Jahr: 2004

Lakshya

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
>> Love Aaj Kal

Jai (Saif Ali Khan) und Meera (Deepika Padukone) führen in London eine glückliche aber unverbindliche Beziehung. Als sich für beide berufliche Herausforderungen an unterschiedlichen Orten auf der Welt ergeben, beschließen sie, sich in Freundschaft zu trennen.

Doch Jai kann seinen neuen Job und seine Freiheit in San Francisco nicht wirklich genießen. Als ihm der ältere Veer (Rishi Kapoor) die Geschichte seiner großen Liebe im Indien der 60er Jahre erzählt, realisiert er, dass Liebe mehr wert ist als Kariere…

 

Bolly-Wood.de/.net Rezension Love Aaj Kal

Imtiaz Ali hatte für sein neues Werk, nach den großen Erfolgen von "Socha Na Tha & Jab We Met", eine Menge an Mittel zugesprochen bekommen. Dieses Geld investierte er in viele Größen der indischen Filmindustrie. Dazu gehören auch die Stars Saif Ali Khan und Deepika Padukone.

"Saif" ist wie immer ein Meister in seinem Werk und lässt seinen speziellen Charme auf den Zuschauer übergehen. Leider kann seine Filmpartnerin "Deepika" da nicht mithalten. Im Gegensatz zu ihrer guten Darstellung in Farah Khans "Om Shanti om", zeigt sie in "Love Aaj Kal" zum Teil starke Schwächen in ihrer Darstellung als "Meera".

Sie braucht wohl derzeit noch eine starke, führende Hand an ihrer Seite um glänzen zu können. Durch diese Minuspunkte auf der weiblichen Seite, kommen in manchen Szenen die Gefühle der Beiden nicht stark genug rüber.

Love Aaj Kal differenziert sich etwa von den anderen Filmen in dem Genre. Recht neu ist die Tatsache, dass bei diesem Film mit einer Trennung im Plot begonnen wird. Das wurde bisher so nicht in Bollywood verfilmt. Love Aaj Kal bietet neben der erfrischenden Story auch eine gute Darstellung der Szenen "zweier welten", nämlich zum einen "Indien" (Delhi & Kolkata), die USA (San Francisco) sowie England (London). Es wurde also tief in die Tasche gegriffen um das "verwöhnte Auge" filmerisch zu verwöhnen.

Etwas billig wirken hingegen die, des öfteren doppelt gezeigten Szenen von der "Golden Gate Bridge", sowie das "Alte Pfor" in Indien. Zwar möchte der Regisseuer dadurch die Zuschauer durch die Geschichte führen, jedoch sollte man keine 1zu1 kopierten Szenen doppelt oder sogar dreifach zeigen. Plus Punkte gingegen verdient die abwechslungsreiche und mitfühlende Musik vom Musikdirektor "Pritam Chakraborty". Romantische, als auch zum Tanzen einladende Songs, werden dem Zuschauer auf die Ohren gedrückt.

Alles in allem ist "Love Aaj Kal" also ein ansehnlicher Film mit ein paar größeren Schwachpunkten. Die Spieldauer mit ca. 130 Minuten ist
passend, sowie kleine Details, wie der Auftritt von Rishis Ehefrau "Neetu Kapoor-Singh", die nach 26 Jahren wieder kurz auf der Mattscheibe erscheint. Auch das Publikum scheint zufrieden mit dem Film, denn er war 2009 ein Kassenhit und gehört somit in jede Fansammlung mit dazu!

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Darsteller: Saif Ali Khan, Deepika Padukone, Rishi Kapoor, Giselle Monteiro

Regie: Imtiaz Ali
Spielzeit: 123 Min
Jahr: 2009

Love Aaj Kal