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John arbeitet als Killer für den psychopathischen Gangsterboss Captain. Um den nächsten Auftrag zu erfüllen, bricht John mit zwei anderen Killern in eine vermeintlich leer stehende Wohnung ein, um dort das Opfer zu töten. Plötzlich, als das Attentat erledigt ist, kommen die Bewohner nach Hause. Es kommt zu einem Blutbad, nur eine Tochter überlebt. Das hatte John nicht beabsichtigt, seine Berufsehre verbietet es ihm Unschuldige zu töten.
Er beschließt auszusteigen und mit seiner Frau Shalini ein neues Leben zu beginnen. Um sich freizukaufen, verlangt der Captain von ihm noch einen letzten Job: Er soll fünf seiner Widersacher ermorden. John weigert sich, woraufhin der Captain seine Frau Shalini entführen lässt. John bleibt keine andere Wahl, als Yanus Ismail, den Rivalen des Captains, und vier von Yanus' Killern zu ermorden. Und das, obwohl ihm der Polizist Wagh Pratap Singh mit seiner Einheit schon dicht auf den Fersen ist.
Bolly-Wood.de/.net Rezension Karam
Karam, ein Actionfilm der etwas anders ist. Zuerst einmal ist der Film relativ kurz, nämlich nur 116 Minuten Spielzeit trotz Musikeinlagen und filmerisch ähnelt der Streifen doch schon sehr an Hollywoodproduktionen. Der Regisseur Sanjay Gupt legte bei Karam viel wert auf Filmeffekte, nicht immer von Nöten aber das kennt man ja gut aus anderen Filmen. Durch diese recht vielen Effekte, angepasste Kameraführung und Schnitt, bekommt Karam eine gewisse Eigenständigkeit und separiert sich von manch anderen Actionproduktionen aus Indien. Nicht unbedingt Jedem gefällt diese Art von moderner Filmästhetik, jedoch kann man nicht viel dagegen haben, denn die Effekte und Erzählweise passen einfach zum Thema und Aufmachung.
John Abraham gibt sich wie immer mit seinen langen und öligen Haaren als coolen Typen aus. Gut sieht er aus und deshalb brauch er auch eine Schönheit als Filmpartnerin! Diese Rolle übernahm die Miss World Priyanka Chopra. Beide liefern eine gute Leistung in Ihren Rollen, jedoch wirklich gefordert wurde dort keiner. Es fehlte irgendwie der letzte "Kick" um sagen zu können: "Wow das ist doch mal ein wirklich guter Actionstreifen!" Auch die Musik war in Ordnung, sowie die Choreographie aber auch dort hätte man ein klein wenig mehr raus holen können. Empfehlen kann man Karam jedoch auf jeden Fall, vor allem Bollywoodfans mit Neigung zu Action werden positiv erfreut sein.

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Darsteller: John Abraham, Priyanka Chopra, Bharat Dabholkar
Regie: Sanjay Gupta
Spielzeit: 116 Min
Jahr: 2005 |
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Der junge Dichter Amit (Amitabh Bachchan) bringt das Herz der schönen Pooja (Rakhee Gulzar) zum Beben. Ihre Liebe kennt keine Grenzen. Doch das junge Paar wird entzweit, als Pooja auf Wunsch Ihrer Eltern den erfolgreichen Architekten Vijay (Shashi Kapoor) heiraten soll. Mit gebrochenem Herzen beginnt Amit ein anderes Leben und wendet sich von seiner poetischen Berufung ab.
20 Jahre später führt das Schicksal Poojas und Amits Lebenslinien erneut zueinander: Poojas Sohn Vicky (Rishi Kapoor) verliebt sich in Pinky (Neetu Singh). Als Pinky erfährt, dass sie als Kind adoptiert wurde, macht sie sich auf eine verzweifelte Suche nach ihrer Mutter – und findet sie in Amits Frau
Anjali (Waheeda Rehman).
KABHI KABHIE ist ein Klassiker des 70er-Jahre-Bollywood-Kinos mit Starbesetzung. Vor malerischen Kulissen und mit melodischen Songs kreierte Regie-Legende Yash Chopra mit dem jungen Superstar Amitabh Bachchan einen der schönsten indischen Liebesfilme.
KABHI KABHIE diente Starregisseur Karan Johar als Inspiration für KABHI KHUSHI KABHIE GHAM – IN GUTEN WIE IN SCHWEREN TAGEN.
Bolly-Wood.de/.net Rezension Kabhi Kabhie
[>> Ein Bollywood Klassiker mit Schönheitswert aber nicht ganz ohne Makel. Amitabh schlägt sich wacker vom "Angry Man" zum "Lover" und Familienvater. <<]
Kabhi Kabhie ist ein Klassiker aus dem Hause Yash Raj Films, Yash Chopra führte auch selber Regie und fand es besonders angenehm an diesem Werk mit seinen Kollegen zu arbeiten. Mit von der Partie sind noch Legende Rishi Kapoor und die auch bekannten Damen Waheeda Rehman und Rakhee Gulzar. Eines ist klar! Für einen wahren Bollywood Fan gehört Kabhi Kabhie zur "Pflichtlektüre".
Mal abgesehen von einigen, doch recht auffallenden Fehlern, wie bei Minute 23 (REM DVD), als Amitabh zu den auf ihm gerichteten Kameras läuft und man dann am Ende auch eine der Filmkameras sieht; als auch der auffallende Kameraschatten in Minute 155, ist am Film nicht großartig was auszusetzen. Damals war eine andere Zeit, daher natürlich auch andere Produktionsverhältnisse. Z.B. wurde früher generell zu viel Schminke bei denen Damen angewendet, so auch hier.
Im ersten bis zum mittleren Teil folgt ein Lied nach dem anderen. Zwar bietet Kabhi Kabhie schöne Songs aber gleich neun in einen Film zu pressen bleibt fraglich und wirkt ermüdend. Auch fallen unsanfte Schnitte auf, was nicht mit früheren Verhältnissen aufzuwiegen ist, es wurde einfach etwas schlampig gearbeitet.
Der Plot ist solide, er bringt einem nicht zum einschlafen aber hoch glücklich mit diesem Film wird am Ende nicht Jedermann sein. Gut gemeint aber sehr unrealistisch ist das Finale im Bewerkwerk, mit vielen kleinen Explosionen, anstatt ein paar Großen, so wie es sich bei einer Bergsprengung gehört.
Wie beschrieben, Mängel an der Qualität von dieser Produktion sind durchaus wahr zu nehmen. Das heißt abschließend aber nicht, das Kabhi Kabhie kein guter Film ist. Er ist nett anzusehen und bringt einiges an Romantik und alten Bollywoodflair. Zu den Favoriten unter den Klassikern der Bollywood Interessierten, wird er aber nur in seltenen Fällen gehandelt. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall...

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Darsteller: Amitabh Bachchan, Shashi Kapoor, Rishi Kapoor, Rakhee Gulzar
Regie: Yash Chopra
Spielzeit: 166 Min
Jahr: 1976 |
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Im Haus des muslimischen Arztes Dr. Iqbal Ansari werden Waffen gefunden. Er wird als Terrorist verhaftet und soll von Chandangadh nach Mumbai gebracht werden. Doch der Gefangenentransport wird angegriffen, es kommt zu einer Schießerei und es gibt Tote. Nun soll Anant Kumar Shrivastav und sein Team Ansari während des Transports bewachen.
Mit dabei sind unter anderem der korrupte Senior Inspector Shekhar Verma und der gesetzestreue Frischling Sub-Inspector Ashwin Gupte. Unterwegs erfahren sie, dass die schöne Sozialarbeiterin Mahalaxshmi den Mann identifizieren kann, der den ersten Konvoi angegriffen hat. Deshalb muss sie mit den Cops nach Mumbai fahren, um vor Gericht auszusagen. Doch der von ihr erkannte Verbrecher verfolgt sie erbarmungslos: Es ist Gangre, der Anant noch aus seiner Vergangenheit kennt...
Bolly-Wood.de/.net Rezension Khakee
Khakee ist ein Actionthriller mit Starbesetzung. Die Legende Amitabh Bachchan in der Hauptrolle, Ajay Devgan als Bösewicht, sowie Aishwarya Rai als weibliche Besetzung, geben den Film einen besondere Flair sowie Ernsthaftigkeit. Die Musik ist modern und taucht oft recht plötzlich auf und verschwindet auch schnell, etwas gewöhnungsbedürftig und nicht unbedingt schön anzusehen ...
Die Actionscenen wurden hochwertig und bildgewaltig verfilmt und vorallem Amitabh wird mächtig in Szene gesetzt. Es kommt keine Langeweile auf und daher ist dieser Streifen vorallem für Actionsfans geeignet.

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Darsteller: Amitabh Bachchan, Aishwarya Rai, Ajay Devgan, Atul Kulkarni
Regie: Rajkumar Santoshi
Spielzeit: 180 Min
Jahr: 2004 |
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Jai (Hrithik Roshan) lebt in Las Vegas und verdient sein Geld als Tänzer und damit, illegalen Einwanderern durch Heirat eine Aufenthalts-genehmigung zu verschaffen. Sein Traum von Geld und Reichtum wird wahr, als er die Tochter eines Casino-Besitzers heiraten kann.
Alles scheint perfekt, bis er auf Natasha (Barbara Mori) trifft, eine wunderschöne Mexikanerin, der er den Aufenthalt in den USA ermöglicht hat. Damals hat er sie aus den Augen verloren und nun soll sie den Sohn des Casino-Besitzers heiraten. Beider Traum zerbricht, als ihre Liebe entdeckt wird, und sie finden sich auf der Flucht vor skrupellosen Gangstern und Polizei wieder.
Bolly-Wood.de/.net Rezension Kites
[>> Kites, ein einprägsamer Titel für einen durchaus gelungenem Action-Film aus Bollywood. <<]
Hauptakteure in "Anurag Basus & Rakesh Roshans" Werk sind im männlichen Part "Hrithik Roshan" und die mexikanerin "Barbara Mori", welche in der Weltbühne kaum bekannt sein dürfte. Hrithik war hier nicht nur als "Schauspieler" eifrig am arbeiten, nein er war auch ein denkender Kopf hiter dem Film. Einiges an Zeit und Schweiß hat die Roshan Familie in "Kites" investiert. Die Actionszenen z.B. sind TOP und mit denen in bekannten Hollywood Produktionen vergleichbar.
Auch das Bilddesign hat ein stilvolles und attraktives Aussehen. Gut gelungen ist diese Mischung aus Romanze, Action und musikalische Einlagen. Dazu steuert der Komponist "Rajesh Roshan" eine ergreifende Filmmusik bei, speziell die Hintergrundmusik. Die Lieder hingegen sind zum Teil etwas durchwachsen und bieten keinen "Nachhalleffekt". Zudem wurden die Tanzeinlagen nicht wirklich passend in den Film integriert. Ein weicherer Übergang wäre hier angebracht gewesen. Großen Lob hingegen kann man den Hauptdarstellern zukommen lassen.
Hrithik Roshan überzeugt wie so oft mit seiner leidenschaftlichen und professionellen Darstellung. Höchste Darbietungskünste sind von ihm in "Kites" zu erwarten. Das weibliche Pendant "Barbara Mori" ist ein wahrer Augenschmaus und ein würdiger Partner Hrithiks im Film. Es prickelt in so einigen Szenen zwischen den beiden. Auch mit von der Partie ist "Kangna Ranaut" welche jedoch kaum eine Möglichkeit erhält sich zu zeigen - sehr schade! Wenigstens bekommt sie am Ende der Geschichte ihre kleine Rache. "Nicholas Brown" als Bösewicht überzeugt und bringt frischen Wind.
Im Gesamteindruck also eine sorgfältig durchdachte Geschichte mit Spannung, hochwertigen und nicht überschäumenden Spezialeffekten. Die Qualität der Umsetzung ist zu loben und vor allem die tollen schauspielerischen Leistungen, besonders vom Star "Hrithik Roshan"! Leider gibt es dann aber doch ein größeres Makel zum Schluss.
Das Ende von "Kites", nämlich als Jai (Hrithik Roshan) erfährt, dass seine Liebe "Natasha" gestorben ist, lässt einen doch etwas im Stich. Der Schlussakt hätte besser und dramatischer inszeniert werden müssen. Bollywood konnte es hier auch wieder nicht lassen eine Art von "Happy End" Gefühl am Ende aufkommen zu lassen. Dramatik geht dadurch verloren, sehr schade...!

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Darsteller: Hrithik Roshan, Barbara Mori, Nicholas Brown, Kangna Ranaut
Regie: Anurag Basu
Spielzeit: 170 Min
Jahr: 2010 |
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Raj ist ein Inder in New York. Seine Mutter schickt ihn nach Indien, damit er endlich eine Frau sucht. Sein Onkel versucht umgehend, Raj zu verkuppeln. Als er einsieht, dass es nicht klappen will, engagiert er die schöne Namrata für den Verkupplungsjob. Namrata kann Raj nicht ausstehen, seit er ihr mit einem Trick das Flugticket abgeluchst hat, aber sie willigt ein. Bei der ausführlichen Brautschau kommen sich die beiden jedoch näher - bis Raj entdeckt, dass Namrata einen Sohn namens Adi hat und ihr Gatte sie vor sieben Jahen verlassen hat.
Bolly-Wood.de/.net Rezension Kuch naa Kaho
Kuch naa Kaho, ein Film vom damals frischen Regisseur und Studentenfreund von Abhishek Bachchan, Rohan Sippy. Gleich zu Anfang wagt Sippy einen mutigen, diskussionsträchtigen Debutfilm, nämlich das Thema der Liebe neben der Ehe. Da Rohan Sippy ein alter Freund von Abhishek ist, konnte er ihn für sich gewinnen, die zweite Hauptrolle bekam Aishwarya Rai, also das Traumhochzeitspaar aus dem Jahr 2007 auf Leinwand.
Die beiden zeigen ihre Klasse als Schauspieler und geben ein süßes und harmonisches Paar ab. Insgesamt sind die schauspielerischen Leistungen des Starcast relativ hoch anzusiedeln. Die Musik ist vom Starmusiktrio Shankar-Ehsaan-Loy, also Namen die für einmalige und schöne Musik stehen. Genau so verhält es sich auch für die Arbeit für Kuch naa Kaho.
Die Lieder passen sehr gut zum Film und lassen sich noch lange gut hören...
Die Geschichte ist in den Grundzügen ziemlich identisch mit anderen Bollywoodproduktionen, hat aber eine eigene klare Aussage und ist leicht zu verfolgen. Viel Spannung ist nicht unbedingt zu erwarten, man kann sich voll und ganz auf die Hauptdarsteller Aish und Abhi konzentrieren.
Kuch naa Kaho lässt keinen bahnbrechenden Film erwarten, er gehört eher zu den einfach gestrickten Meinstream Unterhaltungsfilmen mit melodischer und moderner Musik, tollen Schauspielern und einer mehr oder weniger emotionalen Geschichte mit klassischem Bollywood "Happy End".

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Darsteller: Aishwarya Rai, Abhishek Bachchan,
Arbaaz Khan
Regie: Rohan Sippy
Spielzeit: 162 Min
Jahr: 2003 |
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In dieser turbulenten Liebeskomödie vereint Regisseur Samir Karnik das unwiderstehliche Bollywood-Traumpaar VIVEK OBEROI (SAATHIYA - Sehnsucht nach Dir) und AISHWARYA RAI (RAINCOAT, CHOKHER BALI). Unterstützt werden beide vom legendären indischen Superstar AMITABH BACHCHAN (IN GUTEN WIE IN SCHWEREN TAGEN, MOHABBATEIN - Denn meine Liebe ist unsterblich).
Getreu dem Motto „Liebe und Verlieren gehören nicht zu meinem Vokabular!“ lebt Arjun (Vivek Oberoi) in den Tag hinein. Nur Spaß und Abenteuer motivieren den jungen Mann, der zuhause lebt und seine (eheliche) Zukunft lieber in die Hände seiner Eltern legt. Diya (Aishwarya Rai) sieht und lebt ihr Leben gänzlich anders. Sie studiert und ist emanzipiert, glaubt an die große Liebe und arbeitet im Waisenhaus des infantilen Querdenkers Raj (Amitabh Bachchan). Ob es Raj mit seinen Streichen schafft aus diesen beiden ein Liebespaar zu machen?
Bolly-Wood.de/.net Rezension Kyun! Ho Gaya Na...
Kyun! Ho Gaya Na... ist wieder einmal ein Bollywood Film der viel Gefühl und Dramatik vermittelt. Ausgezeichnette Choreographie und Szenenbild mit schöner Kameraführung, moderner und melodischer Musik von Shankar, Ehsan, Loy.
Schon gleich am Filmanfang lassen Musik und Bilder auf mehr hoffen! Aishwarya wie immer wunderschön und Vivek weitestgehend überzeugend jedoch keine Klasse für sich. Der Film hebt sich zum Teil durch ungewöhnlicher Musik und Choereographie ab. Mehr dazu kann man sehr gut durch die Bonus DVD erfahren. Ein Muss für jedem Bollywood Fan...

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Darsteller: Amitabh Bachchan, Aishwarya Rai, Vivek Oberoi
Regie: Samir Karnik
Spielzeit: 168 Min
Jahr: 2004 |
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