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| >> Chandni Chowk to China |
Straßenkoch Sidhu (Akshay Kumar) aus Chandni Chowk, einem quirligen Basarviertel in Delhi, ist das Gemüseschneiden satt. Als zwei Chinesen in ihm die Reinkarnation des legendären Kriegshelden Liu Cheng erkennen, beginnt für Sidhu das größte Abenteuer seines Lebens: eine Reise von Chandni Chowk nach China. Dort erwartet ihn weit mehr als nur Ruhm und Ehre.
Denn eigentlich soll er Gangsterboss Hojo (Gordon Liu) zur Strecke bringen. Bewaffnet mit einem weisen Kung-Fu-Meister, dem Glauben an sich selbst und der Liebe der schönen Sakhi (Deepika Padukone) macht er sich auf, seine Bestimmung zu erfüllen.
Bolly-Wood.de/.net Rezension Chandni Chowk to Chin
[>> Akshay Kumar versucht sich als chaotischen Zappelphilipp, in einem Film mit viel Wirrwarr ohne klare Linien. <<]
Chandni Chowk to China, gleich mal vorweg, der wohl enttäuchenste Bollywood Film dieses Jahres. Eigentlich ist man von Nikhil Advani besseres gewohnt, denn er drehte bereits die Erfolgsfilme "Salaam-E-Ishq" und den Klassiker "Kal Ho Naa Ho". Zusätzlich bekam Advani im Hintergrund noch Hilfe aus Hollywood, nämlich den großen "Warner Bros. Studios".
Das alles half aber wohl nichts, auch nicht die Zuschauerlieblinge Akshay Kumar und Deepika Padukone in den Hauptrollen konnten so ganz überzeugen! Das inhaltliche Zusammenspiel von indischem Gesang, der Doppelrolle von Deepika und "Martial Arts" Aspekte, sollte eigentlich Spaß machen. Advani und seine Crew schaffen es aber nicht, die richtige Würze zu finden.
Klar, die Kameraeinstellungen und das Bilddesign sind recht vorbildlich, dafür stimmt aber die wichtige Storyline nicht. Viel zu viel Wirrwarr und ein manchmal nerviger Zappelphillip in Gestalt von Akshay. Einzig Deepika versprüht etwas Glanz in Ihrer Rolle, kann aber so gut wie gar nicht auftrumpfen.
Ein totales Desaster ist Chandni Chowk to China jedoch nicht unbedingt, die technischen Aspekte wurden recht gut umgesetzt und es gibt auch den einen oder anderen Lacher. Die CGI Effekte sind für indische Verhältnisse ganz akzeptabel. Auch die Musik von Shankar-Ehsaan-Loy u.a. sind nett anzuhören. Richtig Schwung in den Film bringen oder gar Ohrwurmcharakter hervorrufen, bleibt offen zu wünschen. Ein Zuschauermagnet ist dieser Film leider nicht geworden und außerdem eines der schlechtesten Werke von Advani bis Dato.
Auch hat der Film die Chance vertan, Bollywood stärker im internationalen Markt zu festigen, zudem werden die Bosse von Warner Bros. nicht mit dem Ergebnis zufrieden sein. Weitere solcher Fehltritte und die Allianz ist wieder beendet zwischen den zwei erfolgreichsten Filmfabriken...

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Darsteller: Akshay Kumar, Deepika Padukone, Gordon Liu
Regie: Nikhil Advani
Spielzeit: 168 Min
Jahr: 2009
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Buddha ( Amitabh Bachchan), der arrogante miesepetrige Chefkoch eines angesagten indischen Restaurants in London ist mit seinen 64 immer noch Single. Bis die 30 Jahre jüngere Neena (Tabu) sein Restaurant betritt und die Spezialität des Hauses prompt zurück gehen lässt.
Nach anfänglichen Turbulenzen wird aus ½ kg Leidenschaft und einer Brise Charme eine zuckersüsse Romanze. Aber jetzt muss Buddha den traditionsbewussten Vater (Paresh Rawal) von Neena davon überzeugen das die beiden wie für einander geschaffen sind.
Bolly-Wood.de/.net Rezension Cheeni Kum
[>> Cheeni Kum, eine ungewöhnliche aber gute Story, mit zwei außergewöhnlichen Hauptdarstellern aus Bollywood. <<]
Cheeni Kum, besetzt mit den Bollywood Ikonen Tabu und Amitabh Bachchan in den Hauptrollen. Eine etwas außergewöhnliche Geschichte hat der Film auch zu bieten. Ungewöhnlich für die indische Filmwelt und Kultur der Inder, handelt die Story hier zwischen einem älteren Mann und einer jüngeren Frau, welche die Liebe für sich entdecken und am Ende auch heiraten möchten. Diese Tatsache hat Unmut in der Bevölkerung ausgelöst, "So etwas gehört sich nicht!" und andere Äußerungen wurden dem Filmteam vorgeworfen
Gefilmt wurde in London (England), sofort erkennbar am Stadtbild und dem Wetter. Indisches Flair kommt also nicht auf, einzig Tabu mit ihrer schönen Kleidung lässt indische Einflüsse erkennen. Von den schauspielerischen Leistungen her, können Beide überzeugen. Auch die Nebendarsteller begleiten den Film in positiver Weise, ohne aber wirklich heraus zu stechen.
Das Szenenbild und die Kameraführung ist im gesamten Film eher langweilig umgesetzt. Auch fehlt es an guter Musik. Der Film lebt einzig von der relativ guten Story und den beiden Hauptdarstellern.
Insgesamt ein Film den man sich gerne ansehen kann, ein "must see film" ist er aber bestimmt nicht...

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Darsteller: Amitabh Bachchan, Tabu, Paresh Rawal, Zohra Sehgal
Regie: R. Balki
Spielzeit: 135 Min
Jahr: 2007 |
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Die beiden Psychologie-Studenten Megha Joshi und Akash Mehta verlieben sich eines Tages ineinander. Sie eine starke, freche Frau, die sich von Männern nichts sagen lässt - er ein intelligenter, ehrgeiziger junger Mann. Doch die junge Liebe steht unter keinem guten Stern, denn in Meghas Familie gab es Fälle von Geisteskrankheit. Ihr Vater misshandelte die Mutter so lange, bis sie ins Irrenhaus eingeliefert werden musste.
Als der Vater nun aus dem Gefängnis entlassen wird und seine Frau wieder foltert, greift Megha zum Messer und sticht ihn ab. Sie sucht Hilfe bei Akash, doch am Telefon meldet sich dessen Vater, dem die Verbindung der Beiden ein Dorn im Auge ist. Er lügt Megha an, Akash sei nach Amerika gegangen. Fünf Jahre später hat Akash als Arzt Karriere gemacht und ist mit Schulkollegin Reena liiert. Eine neue Patientin entpuppt sich als alte Bekannte: Es ist Megha! Sie leidet unter Verfolgungswahn und glaubt, ihr vermögender Gatte Chandranath Diwan wolle sie umbringen.
Bolly-Wood.de/.net Rezension Chehraa
Chehraa ist ein Bollywoodthriller mit den beiden Schönlingen Bipasha Basu und Dino Morea. Bipasha zeigt das Sie als Darstellerin einiges zu liefern hat und sich stetig weiterentwickelt, Dino Morea dagegen hätte sich mehr reinlegen können und überzeugte daher nicht wirklich ...
Die Geschichte ist tiefgründig, wurde aber nicht gut genug erzählt, das Ende indem alles aufgeklärt wird, scheint etwas zwanghaft eingefügt worden zu sein. Die Musik ist auch nicht besonders hervorzuheben, insgesamt wohl eher ein mäßiger Film, der wenn dann überhaupt nur für Fans der Hauptdarsteller interessant sein könnte.

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Darsteller: Bipasha Basu, Dino Morea, Preeti Jhangiani
Regie: Saurabh Shukla
Spielzeit: 136 Min
Jahr: 2005 |
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| >> Chori Chori Chupke Chupke |
Raj (Salman Khan) und Priya (Rani Mukerji) treffen sich auf einer Hochzeitsfeier das Erste mal, schnell verlieben sich die beiden. Kurze Zeit später findet auch schon die Hochzeit der beiden statt, zum perfekten Eheglück fehlt nur noch ein Kind, Priya wird schwanger. Durch einen tragischen Unfall verliert sie das Kind. Die Ärzte stellen fest, dass sie nie wieder Kinder bekommen kann. Das Ehepaar entschließt sich das Kind durch eine Leihmutter austragen zu lassen.
Madhubala (Preity Zinta) ist eine Tänzerin in einschlägig bekannten Kreisen und stimmt der Leihmutterschaft des Geldes wegen zu. Gemeinsam fliegen alle drei in die Schweiz. Es bedarf noch einige Zeit bis sich Raj auf Madhubala einlässt, sie wird gleich Schwanger. Mit dem Kind ihrem Bauch wachsen auch die Probleme, Madhubalas Gefühle für Raj werden immer größer. Die Familie von Raj kommt unerwartet und Priya muss eine Schwangerschaft vorspielen, gleich ist es beschlossene Sache, dass die Frauen ihre Kinder in Indien zu Welt bringen.
In Madhubala wächst immer mehr das Gefühl dieses Kind selber groß zuziehen, sie verlässt das Haus, wird jedoch von Priya aufgehalten. Durch einen Streit der beiden Frauen kommt es zu Komplikationen und Madhubala kommt ins Krankenhaus, wo das Paar vor eine schwierige Entscheidung gestellt werden. Die Ärzte sind der Meinung nur ein Leben retten zu können, sie entschließen sich dafür das Leben von Madhubala zu retten. Zum Glück geht alles gut, den Madhubala überlebt und auch das Kind kommt Gesund zur Welt.
Madhubala überlässt ihr Kind, Rajs Familie wird erzählen das sie eine Fehlgeburt hatte. Die Junge Frau verlässt daraufhin die Familie mit dem Versprechen nicht dahin zurück zu gehen, wo sie vor ein paar Monaten gelebt hatte.

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Darsteller: Salman Khan, Rani Mukerji, Preity Zinta
Regie: Abbas Alibhai Burmawalla, Mastan Alibhai Burmawalla
Spielzeit: 166 Min
Jahr: 2001
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Malik ist der Vertraute und Handlanger von Aslam Bhai, dem mächtigsten Unterweltboss von Mumbai. Als Malik den Hitzkopf Chandu in die Gangsterbande seines Chefs holt, kommt es unter den Männern bald zu Spannungen. Auf diese Gelegenheit haben Malik und Chandu nur gewartet, um all ihre Gegner auszuschalten und die Macht an sich zu reißen. Schon kurze Zeit später sind die beiden Freunde die neuen "Paten" Mumbais und kontrollieren mit ihrer "Company" sämtliche kriminellen Geschäfte in der Stadt. Doch Polizeichef Sreenivasen nimmt den Kampf auf und beginnt immer mehr Druck auf Maliks und Chandus Gang auszuüben.
Die beiden entschließen sich gemeinsam mit ihren Frauen nach Hongkong zu fliehen, wo sie ihr Imperium mit Hilfe ihrer kriminellen Machenschaften noch stärker ausbauen. Aber langsam bekommt Maliks und Chandus Freundschaft tiefe Risse. Eine Reihe von Missverständnissen entfremdet sie voneinander und führt schließlich dazu, dass Chandu die "Company" verlässt. Zwischen den einst besten Freunden entbrennt ein knallharter Krieg, bei dem es nur einen Gewinner geben kann...
Bolly-Wood.de/.net Rezension Company
Company ist ein ausgereifter Polizeithriller mit den zwei Hauptdarstellern und Bollywood Stars Vivek Oberoi, sowie Ajay Devgan als Mafiaboss. Diese beide Darsteller, sowie die meisten Nebenrollen überzeugen voll und ganz in Ihren Rollen, dies ist auch nötig um eine gewisse Spannung aufbauen zu können und die Story glaubhaft darstellen zu können. Die Geschichte verlangt nämlich das Gehör des Zuschauers im höherem Maße, denn die Erzählung weißt relativ viele Verknüpfungen und Geschehnisse auf, ein wenig Mitdenken und aufpassen ist zu empfehlen, um den Faden nicht zu verlieren. Trotz der recht komplexen Storyline, setzt Regisseur Ram Gopal Varma gekonnt viel auf durchsichtige und aufklärende Erzählung, daher sollte man keine großen Probleme bekommen, die Geschichte richtig zu verstehen.
Viel verschiedene und aufwendig komponierte Musik, wie man es aus dem Mainstream Liebesfilmen kennt, gab es in dem Film nicht, auch gab es keine überraschenden, aus der Luft gegriffenden Tanzszenen, außer die eine natlos an der Handlung anfügende Session in einem Tanzclub. Technische Umsetzung des Films war auf recht hohem Niveau, nicht so viele unnötige Specialeffects wie es in Hollywood meist der Fall ist, doch trotzdem bekommt das Filmteam von Company eine gelungene Produktion mit viel Spannung und Action im Bollywoodstyle hin. Der Streifen kann sich gerne mit anderen großen Produktionen der Welt messen und verdient eine besondere Empfehlung, speziell natürlich für Fans des Genres.

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Darsteller: Vivek Oberoi, Ajay Devgan, Manisha Koirala, Antara Mali, Mohanlal
Regie: Ram Gopal Varma
Spielzeit: 155 Min
Jahr: 2002
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