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Shankar–Ehsaan–Loy

Shankar-Ehsaan-Loy

Shankar-Ehsaan-Loy Biografie

Shankar–Ehsaan–Loy

Shankar–Ehsaan–Loy


Mini-Steckbrief

Name: Shankar-Ehsaan-Loy
Gegründet: 1997
Mitglieder: Shankar Mahadevan,
Ehsan Noorani, Loy Mendonsa
Markenzeichen: Jedes Mitglied steuert
eigenen Stil mit bei.
Besonderes: SEL hat schon jeden
wichtigen Award abgeräumt.
Offizielle Website: www.shankarehsaanloy.com

Shankar-Ehsaan-Loy (kurz „SEL“ genannt) ist ein erfolgreiches indisches Komponisten-Trio, bestehend aus den Musikern Shankar Mahadevan, Ehsaan Noorani und Loy Mendonsa. Von ihnen stammen berühmte Soundtracks wie Kal Ho Naa Ho (2003), Bunty Aur Babli (2005), Dil Chatha Hai (2001), Kabhi Alvida Naa Kehna (2006) und Don – Das Spiel beginnt (2006). Seit 1997 komponieren und singen sie für die verschiedensten Filme.

Ihre Songtexte stammen meist von berühmten Liedtextern wie Gulzar, Sameer, Javed oder Prasoon Joshi. Filmemacher Mukul Anand brachte die drei Musiker für seinen Film „Dus“ zusammen. Der Song „Hindustani“ traf den Nerv des Publikums, stürmte die Charts und machte das Trio über Nacht berühmt. Die Geburtsstunde von Shankar-Ehsaan-Loy.

„SEL“ stehen für moderne frische Soundtracks, die Elemente aus traditioneller indischer Musik und westlichen Klängen mühelos miteinander verbinden. Jedes Mitglied von Shankar-Ehsaan-Loy bringt seine eigenen Erfahrungen, Talente und Ideen mit ein und das ist wohl auch ein Grund, warum ihre Musik so einmalig ist. Außerdem sind die Werke bekannt dafür, dass sie viel Experimentierfreude bei der Verwendung neuer und ungewöhnlicher Musikinstrumente besitzen. Oft lassen sie auch junge, unbekannte Sänger und Sängerinnen ihre Lieder singen.

Ihr besonderes Können unterstreichen zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen, unter anderem der Filmfare Award für „Bunty aur Babli“ und „Kal Ho Naa Ho“ oder der Screen Weekly Award für „Dil Chatha Hai“. Shankar-Ehsaan-Loy legen auch sehr viel Wert darauf, durch ihre Musik die passende Stimmung in einem Film zu erzeugen. Bei ihrer „Cheers India Tour“ 2007 waren Shankar-Ehsaan-Loy auch bereits live vor Publikum zu bewundern.

Shankar Mahadevan:

Er wurde in Chennai (Indien) in eine tamilische Familie hineingeboren. Aufgewachsen ist er in Mumbai. In seiner Kindheit wurde er in klassischer indischer und südindischer Musik ausgebildet. Als Shankar Mahadevan fünf Jahre alt war, lernte er auf der „Veena“, einem indischen Saiteninstrument, zu spielen. Später besuchte er die OLPS High School in Chembur. 1988 machte er dann seinen Abschluss als Computeringenieur an der Mumbai University.

Obwohl Shankar als Software Ingenieur bei der Firma Oracle Corporation arbeitete, widmete er sich dann schließlich vollkommen der Musik. Seine erste Auszeichnung als Playbacksänger bekam er für den Song „Yenna Solla Pogirai“ in dem Film „Kandukondain Kandukondain“. Musikdirektor war damals der Starkomponist A.R.Rahman. 1998 veröffentlichte er sein erstes Album „Breathless“. Das bekannteste Stück hiervon ist sicherlich der gleichnamige Song, ein dreiminütiges Stück, welchen Mahadevan ohne Pause sang. Dieser Song verhalf ihm zum endgültigen Durchbruch in der Musikindustrie.

Shankar Mahadevan ist ein Sänger, Komponist und Musikdirektor, der stolz ist auf seine indische Herkunft, aber auch gleichzeitig Jazz, Pop, Folklore und Klassik in mehreren Sprachen mühelos singen kann. Ein Zitat von Ihm lautet: „Irgendwo tief in mir war Musik schon immer meine erste Liebe. Obwohl ich ebenso gut mit Computern umgehen konnte, wusste ich, dass ich singen und komponieren werde. Denn nur so bin ich glücklich und mache andere Menschen glücklich.“

Ehsaan Noorani:

Ehsaan Noorani ist ein berühmter Musikkomponist und Gitarist. Er war Bass-Gitarist für viele verschiedene Musiker. Bevor er sich mit Shankar Mahadevan und Loy Mendonsa zusammentat, spielte er Jingles für Werbung ein. Noorani bringt die rockig-westlichen Elemente in die Songs ein und auch auf der Bühne fühlt er sich sehr wohl.

Loy Mendonsa:

Loy Mendonsa ist ein Musikkomponist und Keyboarder. Er hat für Komponisten wie A.R. Rahman und Nadeem Shravan gearbeitet und in Filmen wie Rock On, Don, Dil Chatha Hai und Dus mitgewirkt.

Discografie (Single):

– Breathless (1998)
– Nine (2003)
– Introducing Shankar Mahadevan (The Voice Of India Today – 2007)

Hintergrundwissen zur indischen Musik in Bollywood Filmen:

Der Soundtrack eines Films ist ein wichtiger Bestandteil der indischen Filmkultur, oft entscheidet er über den Erfolg des Filmes. Deshalb ist die Konkurrenz bei den Komponisten sehr groß. Das Team Shankar-Ehsaan-Loy hat sich jedoch seit ihrer Vereinigung erfolgreich bewährt und ist aus Bollywood nicht mehr wegzudenken.

Übrigens, das Lied „Aaj Ki Raat“ aus Don, hat A.R. Rahman für seine Oscar gekrönte Filmmusik „Slumdog Millionaire“ wieder verwendet. An internationale Anerkennung fehlt es somit auch nicht und die Zukunft sieht überaus glänzend aus!
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Der Artikel Shankar-Ehsaan-Loy wurde zuletzt aktualisiert am 9 März 2012 von Redaktion
Saroj Khan

Saroj Khan

Saroj Khan Biografie

Saroj Khan

Saroj Khan


Mini-Steckbrief

Name: Saroj Khan
Geschlecht: weiblich
Geburtstag: 22.11.1948
Geburtsname: Nirmala Sadhu Songh
Durchbruch: Ihre Arbeit im Film „Hero“ (1983).
Besonderheit: Mitarbeit in mehr als 200 Filmen.

Saroj Khan wurde 1949 als Tochter eines Punjabi und einer Sindhi in Indien geboren. Ihre Eltern stammten ursprünglich aus Pakistan, siedelten aber nach den Auseinandersetzungen zwischen Indien und Pakistan nach Indien um. Ihre Eltern standen vor dem „Nichts“ und um die Familie zu unterstützen, wurde Saroj mit nur 3 Jahren von ihren Eltern ins Filmbusiness „gesteckt“. Schon als kleines Mädchen liebte sie das Tanzen. Der erste Film, in dem sie mitwirkte, hieß „Nazrana“. Sie spielte die Rolle der kleinen „Shyama“.

Sarojs eigentlicher Vorname lautet „Nirmala“. Sarojs Vater taufte sie um, als sie ins Filmgeschäft eintrat, da er die Tatsache, dass die junge Saroj in der Filmbranche tätig war, vor seiner orthodoxen Familie geheim halten wollte. Schauspielerei war zur damaligen Zeit nicht gesellschaftsfähig. So entwickelte sie sich weiter und wurde von einer einfachen Gruppentänzerin zur Tanzmeisterin. Sie hatte nie eine klassische Tanzausbildung, sondern lernte die Grundlagen verschiedener klassischer Tänze von dem bekannten Tanzmeister und Choreographen „B. Sohanlal“.

Als sie dreizehn Jahre alt war, heiratete sie den um 30 Jahre älteren „Sohanlal“. Mit 14 Jahren bekam sie dann ihren Sohn „Raju“ und erfuhr, dass ihr Mann schon verheiratet und Vater von vier Kindern war. Mit 16 wurde sie Mutter einer Tochter, die jedoch im Alter von nur 11 Monaten verstarb. Die Ehe zwischen Saroj und Sohanlal brach in jenen Tagen auseinander. Grund hierfür war unter anderem, dass Sohanlal sich weigerte, seinen Namen ihrem gemeinsamen Sohn zu geben.

1969 bat Sohanlal, Saroj als seine Assistentin zu arbeiten, welches Saroj jedoch zunächst verweigerte. Als Sohanlal ihr aber mit einer Klage von Seiten der „Cine Dancer’s Association“ drohte, willigte sie schließlich doch ein. Während dieser Zusammenarbeit erlitt Sohanlal einen Herzinfarkt. Als sie nach ihm schaute und sich nach seinem Befinden zu erkundigen, keimen alte Gefühle wieder auf und sie wurde später schließlich zum dritten Mal schwanger. Nach der Geburt ihrer Tochter „Kuku“, trennten sich die Wege von Sohanlal und Saroj doch endgültig.

Die Zeit danach war schwer, denn sie war alleine mit zwei Kindern. Erst als die Schauspielerin und Regisseurin „Sadhana Shivdasani“ auf sie aufmerksam wurde und ihr die Chance gab in dem Film „Geeta Mera Naam“ als Dance Master zu arbeiten, gelang ihr der erste Durchbruch. Während dieser Zeit lernte sie ihren heutigen Ehemann „Sardar Roshan Khan“ kennen. Er war zwar ebenfalls schon Ehemann und Vater, jedoch verliebten sich beide innig ineinander und Sardar war auch bereit, anders als Sohanlal, seinen Namen an Sarojs Kinder zu geben. Sie heirateten 1975.

Als sie 1983 die Möglichkeit bekam als Choreografin in dem Film „Hero“ zu arbeiten, bedeutete das für sie der endgültige Durchbruch. Sie arbeitete seit dem mit allen Größen des Filmgeschäftes zusammen und brachte vielen das Tanzen bei.

Nach wie vor ist sie eine außergewöhnlich gefragte Choreografin und ihre Choreografien sind legendär. Ihre Lieblingstänzerin-/ Schauspielerin ist „Madhuri Dixit“. Sie ist für sie der Inbegriff von Anmut und Grazie. Für Madhuri hat sie unter anderem die Choreografie in dem Film „Tezaab“ für das Lied „Ek do Teen“ entworfen. Nicht zuletzt hat Saroj Khan in der Neuauflage von „Don“ in dem Lied „Khaike Paan Banaraswala“ für „ShahRukh Khan“, der ja sonst fast ausschließlich mit „Farah Khan“ arbeitet, die Choreografie entworfen.

Saroj Khan liebt das Tanzen, die Filmindustrie Bollywood und ihre Arbeit. Tanzen ist ihr Leben und wenn man sie fragt, als wer sie wiedergeboren werden möchte, dann antwortet sie: „Saroj Khan„!!!
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Der Artikel Saroj Khan wurde zuletzt aktualisiert am 9 März 2012 von Redaktion
Lata Mangeshkar

Lata Mangeshkar

Lata Mangeshkar Biografie

Lata Mangeshkar

Lata Mangeshkar


Mini-Steckbrief

Name: Lata Mangeshkar
Geboren: Indore, Indien
Geburtstag: 28.09.1929
Geschlecht: weiblich
Info: Erfolgreichste indische Sängerin bisher
Werke: Bereits über 40.000 Werke in 20 Sprachen
Rekord: Guinnesbucheintrag 1991

Lata Mangeshkar, geboren am 28.09.1929 in Indore – so heißt die wohl erfolgreichste Sängerin aus Indien. Sie ist die Tochter des damaligen Sänger und Theaterbesitzer Dinanath Mangeshkar und Schwester der Sängerin Asha Bhosle. Mitte der 1940er Jahren begann für die beiden Schwestern eine unvergleichliche Karriere als Playback-Sängerinnen.

Bis heute gehören Lata und Asha zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Welt. Indische Filme sind die meistgesehenden Filme auf der ganzen Welt. Wer also mal einen indischen Film gesehen hat, hat mit Sicherheit auch Lata’s einzigartige Stimme zu hören bekommen. Auch wenn heutzutage überwiegend jüngere Sängerinnen für die Musik eingesetzt werden, bleiben Lata und Asha sicherlich noch eine lange Zeit lebende Bollywood-Legenden.

Seit mehr als 50 Jahren ist verleiht Lata ihre Stimme den Schauspielstars aus Indien, wie z. B. Nargis, Aishwarya Rai, Kajol oder Preity Zinta. Ihre Stimme war und ist die beliebteste Stimme Indiens. Neben den Soundtracks für die Bollywood Filme veröffentlichte Lata auch eigene Alben, auch in modernem musikalischen Stil.

1991 wurde Lata Mangeshkar sie in das Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Warum? Zu dem Zeitpunkt hatte Lata sage und schreibe ganze 30.000 (!) Songs in 20 (!) von ihr gesungenen Sprachen aufgenommen. Und es geht weiter – heute sind es bereits mehr als 40.000 Songs! Ein wahres Musikgenie.

Ihr Vater (damals auch Sänger) war es, der ihr die traditionellen Gesangstechniken lehrte. Später bekam Lata noch Gesangsunterricht beim berühmten Sänger Ali Khan Sahib und Amanat Khan. Anscheinend erwies sich Lata bereits hier als kleines Naturtalent und beherrschte selbst die kompliziertesten Techniken auf anhieb.

Der Anfang ihrer Karriere verlief etwas holprig. Denn in den 1940er Jahren waren bei weiblichen Sängern tiefe Stimmen beliebt. Ihre Stimme dagegen ist ziemlich hoch und „dünn“ weshalb sie damals auch etliche Absagen von den Studios bekam. Als ihr Vater 1942 verstarb kam Lata für ihre Familie auf, in dem sie sich als Schauspielerin versuchte und in mindestens 8 Filmen mitspielte. Auch als Playback Sängerin durfte sie bei den meisten Filmen tätig sein. Im Film namens „Kiti Hasaal“ war sie auch als Playback-Sängerin beteiligt, jedoch wurde ausgerechnet die Szene in der ihr Gesang vorkam, herausgeschnitten.

Obwohl Lata keine richtige Schulausbildung besitzt, hat sie mittlerweile 6 Doktortitel von verschiedenen Universitäten verliehen bekommen. Im Londoner Lord’s Stadium wurde sogar ihr zu Ehren eine eigene Zuschauerbox zugeteilt, damit Sie ungestört Cricket – ihrem Lieblingssport – zuschauen kann.

Besonderheiten zu Lata:

– kann in 3 Oktaven singen
– sie singt immer Barfuß und hält ihre Stimme mit Chillies fit
– schreibt ihren neuen Songtext erst handschriftlich ab bevor sie ihn einsingt
– sie war die erste Inderin, die in der Royal Albert Hall auftreten durfte
– im Laufe ihres Lebens erhielt sie 45 Awards, darunter die ehrenhaftesten Awards Indiens
1989 gründete die Ehrenbürgerin von Houston /Texas und Georgetown das „Lata Mangeshkar Medical Foundation Hospital“, in dem 450 Betten für mittellose und hilfsbedürftige Kranke bereitstehen. Da ihr Vater damals aufgrund der fehlenden finanziellen Mittel verstarb, werden hier die Armen kostenlos behandelt.

2001 erhielt sie die höchste indische Auszeichnung, den Bharat Ratna, welche neben ihr nur hohe Persönlichkeiten die Indira Gandhi und Mutter Teresa erhalten haben. Anbei, Lata Mangeshkar bekam im laufe Ihres Lebens 45 Awards, darunter die größten und ehrenhaftesten die es in Indien gibt. Diese Anhäufung von Ehrungen bestätigt das Können und Talent dieser Millenium Sängerin. Ohne Lata Mangeshkar wäre Bollywood nicht das was es ist.

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Der Artikel Lata Mangeshkar wurde zuletzt aktualisiert am 9 März 2012 von Redaktion
Kumar Sanu

Kumar Sanu

Kumar Sanu Biografie

Kumar Sanu

Kumar Sanu


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Name: Kumar Sanu
Geboren: Kalkutta, Indien
Geburtsname: Kedarnath Bhattacharya
Geburtstag: 23.09.1957
Geschlecht: männlich
Info: Singt oft für ShahRukh Khan Parts
Werke: Bereits über 8.000 Werke

Kumar Sanu hat seit 1987 in mehr als 800 Filmen mitgewirkt und sang schon weit über 8000 Titel. Er zeichnet sich besonders durch sein Sprachtalent aus, er singt außer in Hindi in sieben weiteren Dialekten. Dazu gehören Punjabi, Tamil, Malayalam, Bengali, Brij, Telugu und Kannada. Außerdem ist er Rekordhalter, er nahm 28 Lieder an einem einzigen Tag auf. Kumar singt oft den Part von ShahRukh Khan.

Er wurde am 23.09.1957 in Kalkutta (Indien) unter dem Namen Kedarnath Bhattacharya geboren. Sein Vater war selbst Sänger und Komponist. Von ihm lernte Kumar das Singen und Tabla (ein indischen Instrument) spielen. Später studierte Kumar an der Universität von Kalkutta, wo er auch seinen Abschluss machte.

Danach versuchte er mit Auftritten in verschiedenen Restaurants oder sonstigen Shows in Kalkutta seine Gesangskarriere voranzutreiben. Doch der Erfolg lies auf sich warten und deshalb verdiente er sich sein Geld u. a. mit Remakes einiger Lieder seines großen Vorbildes „Kishore Kumar“.

Der Filmkomponist Jahjit Singh bot ihm 1987 an, in dem Film „Andhiyan“ zu singen. Kumar ergriff die Chance und zog nach Mumbai. Dort bekam er bald darauf sein nächstes Angebot von Kalyani und Anandji für den Film „Jadoogar“, in dem er den Part von Amitabh Bachchan sang. Das Komponistenpaar Kalyani/Anandji ist auch für den Namen „Kumar Sanu“ verantwortlich, den sie ihm auch wegen dem Einfluss seines Vorbilds „Kishore Kumar“ gaben, der den Gesangstil von Kumar nachhaltig geprägt hatte.

Seinen Durchbruch hatte Kumar Sanu aber erst im Jahr 1990, mit dem Film „Aashiqui“, dafür gewann er sogar den Filmfare Award als „Best Playbacksinger Male“. Ende der 90-er Jahre begann er seine Titel etwas sorgfältiger auszuwählen und singt jetzt vorzugsweise Pop mit westlichem Einfluss. Ab Jahre 2000 beschloss er keine Filmfare Awards mehr entgegenzunehmen, denn er will den jüngeren Sängern Bollywoods den Vortritt lassen.
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Der Artikel Kumar Sanu wurde zuletzt aktualisiert am 19 März 2012 von Redaktion
Himesh Reshammiya

Himesh Reshammiya

Himesh Reshammiya Biografie

Himesh Reshammiya

Himesh Reshammiya


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Name: Himesh Reshammiya
Geboren: Bhavnagar (Gujarat) Indien
Geburtstag: 23.07.1973
Geschlecht: männlich
Markenzeichen: Hohe nasale Stimme
Besonderes: Gab als erster Inder ein
Konzert im „Wembley Stadium“.

Himesh Reshammiya ist der Sohn des erfolgreichen und bekannten Musikregisseurs Vipin Reshammiya und wurde am 23. Juli 1979 in Bhavnagar (Indien) geboren. Als Himesh 13 Jahre alt war, starb sein neun Jahre älterer Bruder, woraufhin er sich entschied eine Musikerkarriere zu beginnen und damit den Wünschen seines Vaters gerecht zu werden. Er besuchte die Hill Grange Schule in der “Peddar Road“ in Mumbai. Dort lernte er seinen Freund und späteren Regisseur, Prashant Chadha, kennen. Seine ersten Musikstücke produzierte er für verschiedene Fernsehserien des Senders Zee TV: „Andaz” & “Amar Prem”.

Als er 1998 bei den Dreharbeiten zu dem Film „Pyaar Kiya To Darna Kya“ zusammen mit Jatin Lalit und Sajid Wajid die Musik komponierte, freundete er sich mit dem Hauptdarsteller Salman Khan an.
1998 komponierte er zusammen mit Anand Raj Anand die Musik zu dem Film „Bandhan“, in dem auch Salman Khan wieder die Hauptrolle spielte. „Bandhan“ war bei weitem nicht Himeshs erster Film, zu welchem er einen Beitrag leistete, doch war es der erste Film, bei dem er offiziell als beitragender Musicdirector benannt wurde.

Ab diesem Zeitpunkt arbeitete Himesh in einer Reihe von Salman-Filmen als Musicdirector und feierte viele Erfolge. Um nur einige zu nennen : “Ye Hai Jalwa“,“ Dulhan Hum Le Jayenge“, „Hello Brother“ und „Tere Naam“. Im Jahre 2005 schrieb er die Musik zu dem Film „Aashiq Banaya Aapne“, in dem er auch das Titellied selbst sang und prompt mit dem Filmfare Award für „Best Playback Singer- Male“ ausgezeichnet wurde. Himeshs Markenzeichen ist seine hohe nasale Stimme. Am 29. Oktober 2006 gab er als erster Inder im Wembley Stadium in London ein Konzert.

Nach dem erfolgreichen Album „Aap Ka Suroor“, zu denen Prashant Chada die Musikvideos drehte, animierte er Himesh im Jahre 2007 in dem gleichnamigen, autobiografischen Film „Aap Ka Suroor“ die Hauptrolle zu übernehmen. „Aap Ka Suroor“ ist nur teilweise ein autobiografisches Werk, da sich Himesh zwar selbst spielt, aber die Handlung größtenteils Fiktion ist. Doch angeblich wird im Film erklärt, warum Himesh immer Basebalkappen und Jeans trägt, welche mittlerweile zu seinem Markenzeichen geworden sind. Himesh entschied sich bei seinem Filmdebüt als Schauspieler für Deutschland als Drehort. Der Film wurde unter anderem in Heppenheim, Frankfurt, Heidelberg und Stuttgart gedreht und gilt als der bis dahin teuertste Bollywoodfilm, der in jemals Europa gedreht wurde.

Himesh Reshammiya gehört heutzutage zu den erfolgreichsten und vielversprechendsten Komponisten in Bollywood. Er gewinnt nicht nur durch seine Musik, sondern auch durch sein Gesangs- und Schauspieltalent große Anerkennung. Seine Musik findet besonders beim jungen Publikum großen Anklang. Sein besonderer Stil sind die Beat- und Technoeinlagen in seinen Songs und der Gebrauch von relativ vielen englischen Wörtern.

Himesh ist ein sehr gläubiger Mensch, der fest davon überzeugt ist, dass er seinen Erfolg Gott zu verdanken hat. Talent haben viele, aber das Schicksal entscheidet über den Erfolg. Um ein Stück von dem zurück zu geben, was er „bekommen“ hat, plant er die Errichtung mehrerer Musikschulen mit dem Namen „Himesh Reshammiya School of Music“ in verschiedenen Städten. In den Schulen sollen viele verschiedene Musikrichtungen gelehrt werden, wie zum Beispiel Filmmusik, Sufi, Sufi-Rock, Rock Klassische Musik etc. Himesh ist ein Multitalent und wir können noch viel von ihm erwarten.
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Der Artikel Himesh Reshammiya wurde zuletzt aktualisiert am 19 März 2012 von Redaktion
Asha Bhosle

Asha Bhosle

Asha Bhosle Biografie

Asha Bhosle

Asha Bhosle


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Name: Asha Bhosle
Geboren: Satara, Indien
Geburtstag: 08.09.1933
Geschlecht: weiblich
Schwester: Lata Mangeshkar
Werke: Über 20.000 Lieder in 14 Sprachen.

Asha Bhosle ist am 08.09.1933 in Satara (Maharashtra/Indien) und ist die Schwester von Lata Mangeshkar. Sie ist eine der berühmtesten und erfolgreichsten Film-Playbacksängerinnen für Bollywoods Filme. Asha hat bisher über 20.000 Lieder für tausende von Bollywood-Filmen in 14 indischen Sprachen aufgenommen.

Ihr Vater war der bekannte Schauspieler und Sänger Dinanath Mangeshkar, der sie von klein auf, genauso wie ihre anderen Geschwister, in klassischer Musik und Gesang ausbildete. Im April 1942 starb ihr Vater plötzlich, was zur Folge hatte, dass die Familie von Pune nach Kolhapur und schließlich nach Bombay umziehen musste. Während dieser Zeit begann ihre ältere Schwester Lata damit, vor allem durch Gesang, aber auch mit kleinen Rollen vor der Kamera, die Familie über Wasser zu halten.

Im Alter von etwa 10 Jahren sang Asha in ihrem ersten Film („Majha Bal“). Ashas Debüt als „richtige“ Film-Playbacksängerin war 1948 in dem Film „Chunariya“. Mit 16 brannte Asha mit ihrem 31-jährigen Freund Ganpatrao Bhosle durch und heiratete ihn gegen den Willen ihrer Familie. Die Ehe scheiterte jedoch, da ihr Mann sie häufig schlug. Nach nur wenigen Ehejahren kehrte sie schwanger zusammen mit ihren ersten beiden Kindern zu ihrer Mutter zurück.

Der von ihr lange erhoffte Durchbruch als Film-Playbacksängern kam 1957. Sie durfte in dem Film „Naya Daur“ zur Musik von Komponist Onkar Prasad Nayyar, die von Sahir Ludhiyanvi getexteten Hit-Titel „Maang ke saath tumhara“, „Saathi haath badhana“ und „Uden jab jab zulfein teri“ singen. Obwohl Nayyar sie bereits vorher entdeckt, gefördert und mit ihr in den Filmen „Mangu“ und „CID“ (1956) gearbeitet hatte, konnte er Asha in diesem Film erstmals als Gesangsstimme der weiblichen Hauptrolle unterbringen.

Auch B. R. Chopra, der Produzent von „Naya Daur“, war von ihr begeistert und ließ Asha künftig häufiger in seinen Filmen – wie u.a. „Waqt“ oder „Gumraah“ – singen. Auch die weitere Zusammenarbeit zwischen Asha und O.P. Nayyar war insgesamt recht erfolgreich. Die Zusammenarbeit dauerte bis 1974 als Asha ihren letzten Titel für Nayyar für den Film „Pran Jaye Par Vachan Na Jaye“ aufnahm.

Die Lieblingssängerin des berühmten Bollywood Filmkomponisten S.D. Burman war eigentlich Lata Mangeshkar. Als sich die beiden jedoch 1957 für einen Zeitraum von fünf Jahren miteinander überworfen hatten und auch Geeta Dutt wegen privater Probleme nur eingeschränkt zur Verfügung stand, arbeitete der Komponist hauptsächlich mit Asha als seinem weiblichen Star zusammen. Sie nahmen viele Titel auf – auch nachdem Burman und Lata ihre Meinungsverschiedenheiten beendet hatten.

Asha sang während dieser Zeit viele Duette mit den männlichen Playbackstars Mohammed Rafi (z.B. „Achchha ji main haari“ aus dem Film „Kala Paani“) und Kishore Kumar (z.B. „Haal kaisa hai janaab ka?“ aus dem Film „Chalti ka naam gaadi“ „Chhod do aanchal“ aus „Nau Do Gyarah“). Aber Burman schrieb auch einige Solohits für Asha, wie „Raat Akeli Hai“. S.D. Burman brachte Asha bei, mehr Emotionen in ihren Liedern auszudrücken.

Mit Rahul Dev Burmans Hitalbum zu dem Film „Teesri Manzil“(1966), wurde Asha plötzlich zu einer „Schlagerkönigin“. In den 1970er Jahren begeisterten Burmans und Ashas junge, westlich-orientierte Lieder wie z.B. „Piya tu ab to aaja“ aus dem Film „Caravan“ (1971). Auch in den 1980er Jahren arbeitete Asha viel mit R.D. Burman, den sie 1980 geheiratet hatte, zusammen.(Er starb 1994) Zu den bemerkenswertesten Stücken dieser Zeit, zählt sicherlich auch die Musik für den Film „Ijaazat“ (1987).

Bis 1981 hatte Asha den Ruf einer „Schnulzensängerin“ und wurde gegenüber anderen Gesangsgrößen wie ihrer Schwester Lata Mangeshkar oder dem Sänger Kishore Kumar, die für ihre gesangliche Vielfältigkeit bekannt waren, nicht ernst genommen. In dieser Zeit erkannte der Filmkomponist Khayyam Ashas wahres Talent und bot ihr 1981 die Möglichkeit, seine Titel in dem Film „Umrao Jaan“ zu singen. Sowohl Asha als auch Khayyam bekamen für die Filmmusik den „National Award“. Seit Anfang des neuen Jahrhunderts hat sie sich zunehmend mehr aus dem Musikgeschäft zurückgezogen, obwohl ihre Stimme noch genauso gut ist, wie vor etwa 30 Jahren.

Asha Bhosle hat in fast jeder indischen Sprache gesungen, sogar auf russisch und malaiisch. Sie hat „Rabindra Sangeet“ (die Lieder des of bengalischen Dichters Tagore) genauso gesungen, wie zusammen mit der Bhangra-Musik Gruppe „Alaap“. Sie arbeitete mit allen großen Komponisten Bollywoods zusammen. Sogar für Kishore Kumar in seiner Eigenschaft als Filmkomponist (z.B. „Door Gagan ki chhaon mein“, 1964) war Sie in aller Regel die erste Wahl. Sie hat drei Kinder und fünf Enkel, von denen Chintu Bhosle Mitglied von Indiens erster Boygroup „Band of Boys“ war. Asha lebt heute im „Peddar Road“, ein Gebiet Bombays.

Bezogen auf ihre langjährige Gesangskarriere und ihre auch im fortgeschrittenen Alter noch frisch klingende Stimme sagte sie einmal: „Ich habe vor über 30 Jahren für die Schauspielerin Tanuja gesungen und ich habe auch für ihre Tochter Kajol gesungen. Ich bin sicher, ich werde auch noch für Kajols Tochter singen“. In den 1980er Jahren war Asha auf etlichen weltweiten Tourneen, u.a. in Nordamerika und Europa unterwegs.

Asha kocht sehr gerne und sehr gut. Sie besitzt sogar ein Restaurant in Dubai mit dem Namen „Asha’s“. Als sie einmal gefragt wurde, was sie gemacht hätte, wenn ihre Gesangskarriere nicht gelaufen wäre, antwortete sie „Ich wäre Köchin geworden…“. Es wurde oft über die Rivalität zwischen den Schwestern gesprochen, auch wenn diese immer darauf bestanden, dass es keine Rivalität gäbe. Dennoch wird vermutet, dass Lata Ashas Davonlaufen mit ihrem Freund als unverantwortlich betrachtet habe. Asha habe Lata alleine für die Familie nach dem Tod des Vaters sorgen lassen, was zu massiven Spannungen zwischen den beiden geführt hätte.

Außerdem soll Lata einmal etwas „Unschönes“ über Ashas Beziehung zu O. P. Nayyar gesagt haben. Dies ließ eine Kluft zwischen Asha und ihrer Schwester entstehen und auch Nayyar beschloß daraufhin niemals mehr mit Lata zusammenzuarbeiten. In den letzten Jahren hat man Asha und Lata jedoch häufig zusammen in der Öffentlichkeit gesehen, wo sie durchaus einen „freundschaftlichen“ Eindruck machten.
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Der Artikel Asha Bhosle wurde zuletzt aktualisiert am 9 März 2012 von Redaktion
Anu Malik

Anu Malik

Anu Malik Biografie

Anu Malik

Anu Malik


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Name: Anu Malik
Geschlecht: männlich
Eigenheit: Inspiration durch andere Völker und
adaptiert gerne von anderen Musikern.
Status: Anu Malik gilt als einer der erfolgreichsten Musikdirektoren in Indien und speziell im Bollywood Filmstandort.

Anu Malik machte sein Debüt 1981 mit Poonam. Zu dieser Zeit war er nicht einmal 22 Jahre alt. Er ist der Sohn des alt gedienten Komponisten Sardar Malik. Anu gewann den National Award für J P Duttas Refugee (2000), mit Abhishek Bachchan und Kareena Kapoor in den Hauptrollen. Er ist einer von Indiens besten Musik Komponisten. Sein großer Erfolg begann nachdem er einen Award für die Musik zu Baazigar (1993) mit ShahRukh Khan gewann. Oft singt er in den Liedern auch selbst Playback.

Anu ist einer der größten Musik Direktoren in der Hindi Filmindustrie Bollywood. Er ist berüchtigt dafür, dass er sich „Inspirationen“ auch von anderen Völkern holt, also nicht nur indische Musik Elemente mit einfließen lässt. Er hat den Filmfare Best Music Director Award zweimal gewonnen. Einmal für Baazigar (1993) und einmal für Main Hoon Na (2004).

Vor einiger Zeit hatte er wegen einem Missverständnis während einer Liedaufnahme seinen regulären Sänger Udit Narayan für einen Raj Kanwar-Film verloren. Jetzt arbeit er mehr mit seinem alten Freund Abhijeet.
Während Anu Malik ein paar originale Soundtracks wie Baazigar und Main Hoon Na hat, sind viele seiner Lieder Rip-offs von den Künstlern, die ursprünglich jene Lieder schufen.

Ein Beispiel wäre Amr Diabs und Tamally Ma’ak, die von Amir Jamal in seinem Soloalbum Kaho Na Kaho kopiert wurden, und dann von Anu Malik für den Soundtrack von Murder genutzt wurden. Ihn einen Musiker zu nennen wäre eine Beleidigung für alle fleißigen Musiker auf der Welt, sagte einmal jemand über Anu.

Der Song Jana Jane Jana aus dem Film Murder hat bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Lied Firie Dao, welcher von der Bangaladeshi Rock-Band Miles stammt. Das wirft natürlich viele Fragen auf. Man fragt sich, ob Anu Malik überhaupt in der Lage ist Musik zu machen, ohne andere Melodien zu kopieren. Die Band „Miles“ hat einen Prozess gegen Anu Malik angelegt und fordert Rs. 5 Crore Entschädigung.
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Der Artikel Anu Malik wurde zuletzt aktualisiert am 9 März 2012 von Redaktion
Alka Yagnik

Alka Yagnik

Alka Yagnik Biografie

Alka Yagnik

Alka Yagnik (alkayagnik.co.in)


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Name: Alka Yagnik
Geboren: Calcutta, Indien
Geschlecht: weiblich
Erster Filmsong: Payal Ki Jhanhar
Durchbruch: Jahr 1988
Internetauftritt: www.alkayagnik.co.in

Alka Yagnik ist heute die bestbeschäftigste Playbacksängerin Bollywoods. Sie arbeitete bereits mit allen wichtigen Komponisten zusammen und sang seit 1979 in hunderten Filmen Playback. Man nennt sie heute schon in einem Atemzug mit Lata Mangeshkar und Asha Bosle. Alka wurde in Kalkutta geboren. Ihre Liebe zur Musik hat sie von ihrer Mutter geerbt, die selbst Sängerin war. Es war auch Alkas Mutter, die ihre Gesangskarriere schon früh förderte. Bereits mit sechs Jahren sang sie einfache Lieder für das Radio in Kalkutta, und schon im Alter von Elf konnte sie ihre ersten Wettbewerbstrophäen vorzeigen.

Später wurde sie von zwei Filmkomponisten, Kalyan und Anand, entdeckt, doch diese waren der Meinung sie sollte ihre Stimme noch weiter ausbilden. Alkas Mutter wurde jedoch ungeduldig und schickte Alka zu dem Produzenten, Schauspieler und Regisseur Raj Kapoor nach Mumbai. Dort sollte sie Vorsingen. Raj Kapoor war begeistert von ihrer Stimme und verwies sie an den Komponisten Laxminant. Obwohl Laximant ihr die Möglichkeit lies, sofort mit ihrer Karriere zu beginnen, empfahl er Alka, sie solle ihre Stimme weiter trainieren und sich richtig ausbilden lassen. Sie entschied sich für die Ausbildung.

1979 durfte sie in ihrem ersten Film einen Teil des Liedes „Payal Ki Jhanhar“ singen. Ihr erster eigener Song war für den Film „Hamari Bahu Alka“ von Rajesh Roshan. Das Lied heißt „Hum Tum Rahenge“. Doch die Veröffentlichung ließ auf sich warten, also kam zuerst im Jahr 1981 „Mere Angne Mein“ aus „Laawaaris“ heraus. Dadurch wurde sie zwar ein Begriff, aber keine Berühmtheit.

So zog sich ihre Karriere bis 1988 hin, wo sie dann schließlich ihren großen Druchbruch schaffte. Mit den Liedern „Ek Do Teen Char“ und „‚So Gaya Yeh Jahan“ aus dem Film „Tezaab“ und den Songs aus „Qayamat Se Qayamat Tak“ stieg sie ins große Geschäft ein. Seitdem landete sie mehrere große Hits und ist heute sehr gefagt.
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Der Artikel Alka Yagnik wurde zuletzt aktualisiert am 9 März 2012 von Redaktion
Allah Rakha Rahman (A. R. Rahman)

Allah Rakha Rahman (A. R. Rahman)

Allah Rakha Rahman (A. R. Rahman) Biografie

Allah Rakha Rahman (A. R. Rahman)

A. R. Rahman


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Name (Künstlername): Allah Rakha Rahman (A. R. Rahman)
Geboren: Chennai (Madras)
Geburtstag: 06.01.1966
Geschlecht: männlich
Bildung: Musikalischer Abschluss in der Oxford Univerity
Kindheit: Schon mit 4 Jahren lernte er Piano
Offizielle Website: www.arrahman.com

Allah Rakha Rahman (A. R. Rahman), dessen Geburtsname A.S.Dileep Kumar ist, wurde am 6.01.1966 im damaligen Madras (heute Chennai) geboren: Mit 4 Jahren schon lernte Dileep das Piano Spielen, als er 9 Jahre alt war starb sein Vater weshalb er seine Familie ernähren musste. Damit er mit Orchestren auf Tour gehen konnte, brach er die Schule ab. Er begleitete unter anderem Zakir Hussain auf einer seiner Welttouren und bekam ein Stipendium für die Oxford Univerity, wo er seinen Abschluss in klassischer Musik machte.

Aufgrund privater Probleme konvertierte er zum Islam und liess seinen Namen zu Allah Rakha Rahman ändern. 1987 begann er für die Werbung zu arbeiten und innerhalb von 5 Jahren hatte er über 300 Jingles komponiert. 1989 machte er ein kleines Tonstudio namens Pnchathan Record Inn auf, welches sich später in eines der am besten fortgeschrittenen in Indien entwickelte. Auf einer Veranstaltung lernte er den Regisseur Mani Rathnam kennen, der ihn für seinen Tamil-Film „Roja“ engagierte.

Somit stieg er ins Filmgeschäft ein, voerst war er nur in Südindien bekannt , bis er den Soundtrack für seinen ersten Bollywood Film „Rangeela“ komponierte. Rahman ist auch für den Soundtrack von Mani Rathnams „Dil Se“ verantwortlich. Westlichen Zusehern ist der Song „Chaayan Chaayan“ aus dem Spike Lee Film „Inside Man“ vielleicht bekannt. Rahman hat auch am „Lord of War“ Score gearbeitet. Heute zählt er neben Komponisten wie Himesh Reshmaya oder Rajesh Roshan zu den meist gefragtesten in Bollywood. Mehrfacher Preisträger Awards wie der National Film Awards, Filmfare Awards und IIFA Awards kann er sein Eigen nennen.
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Der Artikel Allah Rakha Rahman (A. R. Rahman) wurde zuletzt aktualisiert am 9 Juni 2012 von Redaktion
Farah Khan

Farah Khan (als Choreograph)

Farah Khan Biografie

Farah Khan

Farah Khan


Mini-Steckbrief

Name: Farah Khan
Geboren: 09.01.1965
Geschlecht: weiblich
Durchbruch: Jo Jeeta Wohi Sikandar

Farah Khan ist die berühmteste und beliebteste Choreographin Bollywoods. Ihr Name ist ein Symbol für tolle, abwechslungsreiche und wunderschöne Tanzsequenzen. Sie ist die Lieblingschoreographin von Sharukh Khan und hat für viele seiner erfolgreichsten Filme die Choreographien gemacht, u.a. Kuch Kuch Hota Hai, Kabhi Khushi Kabhie Gham, Dil Se, Dilwale Dulhanie Le Jayenge, Phir Bhi Dil Hai Hindustani, Dil To Pagal Hai und für ihren ersten eigenen Bollywood Film „Main Hoon Naa“.

Die beiden verbindet eine tiefe Freundschaft und sie hat Sharukh seinen eigenen, speziellen Tanzstil verpasst. Das erste Mal haben die beiden 1992 in dem Film „Khabie Haan Khabie Naa“ zusammen gearbeitet und von da an, nahm die überaus erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden ihren Lauf.

Farah Khan wuchs quasi mit der Bollywood Film Industrie auf. Ihr Vater war in den 50er und 60er Jahren ein Film Direktor und ihr Bruder ist der Schauspieler und Choreograph Sajid Khan.

Wenn man sich die beeindruckenden Tanzszenen ansieht, die sie choreographiert hat, würde man niemals glauben, dass sie in ihrem Leben keinerlei Tanzunterricht hatte! Sie erwähnt immer wieder, dass sie eines Tages Michael Jacksons Video „Thriller“ auf MTV sah und das ihr Leben veränderte.

Sie schaute sich Michael Jacksons Bewegungen ab, so wie auch die von Gene Kelly, studierte die Tanzszenen in den Filmen von Vijay Anand und trat damit auf Familienfesten und Tanz Wettbewerben auf. Sie gründete eine Ensemble namens „The Sphinx“ und 1992 durfte sie das erste Mal für einen Bollywood Film choreographieren.

Es war Mansoor Khans Film „Jo Jeeta Wohi Sikandar“ mit Aamir Khan in der Hauptrolle. Von da an ging es für sie nur noch steil aufwärts. Ein Höhepunkt ihrer erfolgreichen Karriere war ihre Arbeit als Choreographin für Andrew Lloyd Webers Musical „Bombay Dreams“
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Der Artikel Farah Khan (als Choreograph) wurde zuletzt aktualisiert am 5 März 2012 von Redaktion
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