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indischer Chauffeur

Ein Roadtrip durch Indien – nichts für schwache Nerven

indischer Chauffeur

© Photodisc/Thinkstock

Wer sich auf den Straßen Deutschlands regelkonform verhält und defensiv fährt, dessen Bild eines geordneten Straßenverkehrs wird in Indien auf den Kopf gestellt. Touristen, die mit einem Mietauto durch das Land reisen, müssen cool bleiben – oder sich von einem Fahrer chauffieren lassen.

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Der Artikel Ein Roadtrip durch Indien – nichts für schwache Nerven wurde zuletzt aktualisiert am 30 Juni 2015 von Redaktion

Farbenfrohe Tücher & Schals – ein wichtiger Bestandteil der indischen Kultur

Wer einen echten indischen Schal sein Eigen nennt, kann sich glücklich schätzen. Schließlich besitzt man hiermit ein wertvolles Stück der indischen Kultur. Hierzulande an ein hochwertiges Exemplar zu kommen, ist leider oftmals schwierig.

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Der Artikel Farbenfrohe Tücher & Schals – ein wichtiger Bestandteil der indischen Kultur wurde zuletzt aktualisiert am 24 Juni 2013 von Redaktion
indische Massivholz Möbel

Massivholzmöbel – leben und einrichten wie in Indien

Manchmal packt uns das Fernweh. Wir sehnen uns nach einer Reise ins weit entfernte Indien – aber der nächste Aufenthalt ist noch lange nicht in Sicht. Die Lösung: Wir können uns unser liebstes Urlaubsland auch nach Hause holen. Möglich machen die indische Massivholzmöbel.

Robust, langlebig, beeindruckend schön

Wer einmal ein indisches Haus betreten hat, wird sicherlich beeindruckt gewesen sein. Anders als in heimischen Wohnzimmern sucht man dort Möbel von der Stange vergebens. Vielmehr stehen in den Häusern und Wohnungen massive Holzmöbel, die in der Regel Einzelstücke sind. Und dies sieht man ihnen auch an: Die in akribischer Handarbeit gefertigten Möbel beeindrucken mit einem besonderen Aussehen. Indischen Massivholzmöbeln sieht man sofort an, dass sie selbst mehrere Umzüge problemlos überstehen würden. Die massive Bauweise in Kombination mit hochwertigen Hölzern macht diese Möbel äußerst robust.

Tatsächlich steht Langlebigkeit bei der Fertigung im Fokus. Häufig werden die Möbelstücke von Generation zu Generation weitergegeben. Manch einem Möbelstück sieht man gar nicht an, wie alt es wirklich ist! Die Jahre hinterlassen an den Massivholzmöbeln kaum Spuren, sofern sie stets sorgfältig gepflegt werden.

Indische Möbel über das Internet ordern

indische Massivholz Möbel

© NA/Photos.com/Thinkstock

Dank des Internets haben wir auch hierzulande die Möglichkeit, uns an Massivholzmöbeln im indischen Stil zu erfreuen. Finden könnt ihr diese zum Beispiel über http://www.smatch.com/: Gebt in die Suchmaske einfach die Schlagworte „indische Möbel“ ein. Im Folgenden werden dann Möbel des Händlers "Mia Möbel" angezeigt, die ihr euch direkt nach Hause liefern lassen könnt. Über diese Möglichkeit kann man nur glücklich sein, zumal die Massivholzmöbel in der Regel aus Vollholz hergestellt werden. Dies bedeutet, dass Sie aus einem einzigen Baumstamm herausgearbeitet wurden – auseinanderbauen ist hier also nicht möglich. Steht das Möbelstück aus Massivholz erst einmal in einem Wohnzimmer, kann man sich Jahre über Jahre an ihm erfreuen.

Da die indischen Massivmöbel ein Naturprodukt sind, werden sie sich mit der Zeit etwas verändern. Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit lassen das Holz arbeiten und können zu kleinen Rissen führen. Vorbeugen kann man hier, indem man die Raumtemperatur konstant hält. Ohnehin gehören feine Risse, Kerben oder Astlöcher zu den Charakteristika der aus Akazien- oder Sheeshamholz gefertigten Möbel. Sie sind es auch, die den besonderen Charme dieser Möbel ausmachen.

Was meint ihr in der Community zu dem Ganzen? Habt ihr Interesse an solchen Möbeln oder mögt ihr es lieber modern?

Der Artikel Massivholzmöbel – leben und einrichten wie in Indien wurde zuletzt aktualisiert am 22 Juni 2013 von Redaktion
Kleidung / Indienreise

Eine Reise nach Indien: Was gehört in den Koffer?

Wer in Indien auf den Spuren von Bollywood-Stars wie ShahRukh Khan wandeln möchte, hat gewiss eine aufregende Reise vor sich. In Indien erwartet Sie eine vollkommen neue Welt, die Sie sicherlich schnell in ihren Bann ziehen wird. Doch wie bereitet man sich am besten auf jenes Erlebnis vor? Welche Kleidung geht mit auf die Indienreise?

Ein Land – mehrere Klimazonen

Welche Kleidung Sie für Ihre Reise nach Indien benötigen, hängt maßgeblich von der bereisten Region ab. Indien ist bekanntlich ein riesiges Land und daher auch in entsprechend viele Klimazonen unterteilt. So ist das Klima in Nord- und Zentralindien subtropisch und im Süden des Landes sowie an den Küsten eher tropisch. Besonders verrückt spielen die Temperaturen in den Tiefebenen im Norden Indiens: Während im Dezember und Januar Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad Celcius üblich sind, wird es in den Monaten von April bis Juni teils über 50 Grad heiß. Sollten Sie also eine Rundreise geplant haben, so wird Ihr Gepäck wohl etwas umfangreicher ausfallen müssen…

Kleidung / Indienreise

(© Hemera Photos.com/Thinkstock)


Bekleidung für die Bollywood-Reise

Da es in den meisten Regionen Indiens meist eher warm bis heiß ist, sind Sie mit kurzer, luftiger Kleidung richtig beraten. Vor allem in den Gebieten, in denen ein eher tropisches Klima herrscht, sollten Sie dabei statt auf eng anliegende Textilien besser auf weit geschnittene Mode in hellen Farben setzen. Schließlich sorgt das humide Klima mit seiner hohen Luftfeuchtigkeit dafür, dass wir mehr schwitzen – enge Kleidung ist da alles andere als angenehm zu tragen!

Wichtig ist außerdem, dass Sie Ihren Körper vor der Hitze schützen. Unverzichtbar ist hier insbesondere ein Schutz für Kopf und Augen, weshalb Hut und Sonnenbrille immer mit dabei sein müssen. Sollten Sie auf Ihren Streifzügen durch die lebhaften Städte einmal auf einen hinduistischen Tempel stoßen, den Sie besichtigen möchten, sollten Sie jene beiden Utensilien aber besser abnehmen. Da Sie auch beim Indienurlaub für jeden Anlass die richtige Handtasche dabei haben, ist dies aber kein Problem. Blitzschnell verschwinden Sonnenbrille und Hut in einem großen Shopper!

Für den Tempelbesuch sollten Sie aber noch weitere Bekleidung am Leib tragen: Pflicht ist es nämlich, die Beine mindestens bis zum Knie zu bedecken. Weiterhin müssen Frauen ihre nackten Schultern bedecken. Hierfür genügt es jedoch, wenn Sie ein leichtes Tuch in Ihrer Handtasche mitführen.

Der Artikel Eine Reise nach Indien: Was gehört in den Koffer? wurde zuletzt aktualisiert am 24 Juni 2014 von Redaktion

Indien – das multikulturelle Reiseziel

Viele Weltenbummler schrecken davor zurück, Indien als erstes Ziel ihrer Reise anzusteuern. Zu groß sei der Kulturschock. Dabei eignet sich das Land hervorragend, um völlig neue Erfahrungen zu sammeln, ungewohnte Lebensweisen kennenzulernen und wunderschöne Landschaften zu erkunden.

Indien: Land der Vielfalt

„Incredible India“ lautet der offizielle Slogan des indischen Tourismusverbandes. Der Werbespruch könnte nicht besser passen, denn Indien ist in jeder Hinsicht unglaublich. Es ist das „Land der Extreme, wo es immer nach frischen Gewürzen riecht“ behaupten viele Besucher. Das meditative, erholsame Indien lockt vor allem wegen seiner kulturellen Vielfalt und Andersartigkeit, der unterschiedlichen Naturräume, spirituellen Erfahrungen und nicht zuletzt wegen der niedrigen Kosten viele Touristen an. Wer seine Reise auf http://www.meiers-weltreisen.de/ bereits gebucht hat, sollte also Einiges beachten.

Indien Reiseziel

(© Hemera Technologies/Photos.com/Thinkstock)


Die Auswahl der Reiseziele

Indien ist ein riesiges, vielfältiges Land und bietet deswegen nahezu jedem Touristen eine unvergleichbare Zeit. So findet man dort sowohl Hochgebirge als auch tropische Traumstrände. So unterschiedlich wie der Naturraum sind auch die Menschen und ihre Kultur. Wer wirklich alle Regionen bereisen möchte, um einen Überblick über Indien zu bekommen, sollte die Gültigkeit des Touristenvisums von sechs Monaten voll ausnutzen. Leider haben Weltreisende meist weniger Zeit – diese sollten sich ihre Ziele vor Reiseantritt genau überlegen.

Der Wüstenstaat Rajasthan im Nordwesten des Landes fasziniert zum Beispiel durch die Einflüsse der muslimischen Eroberer zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert. Da man vor Ort unglaublich viele Burgen und Maharadschapaläste zu sehen bekommt, kommen dort auch die meisten Touristen hin. Spirituell geht es auch in Pushkar zu. Für diejenigen, die abgelegene Orte ohne Menschenmassen lieber mögen, empfiehlt sich ein Besuch in den Nationalparks oder eine mehrtägige Kameltour in der Wüste Thar. Aber auch wenn viele Touristen auf einem Fleck unangenehm werden können, sollte man unbedingt die größte Touristenattraktion des Landes besichtigen: Das Taj Mahal in Agra. Es gehört einfach zum Pflichtprogramm auf einer Weltreise.

Dem Kulturschock entgegenwirken

Da Indien von tiefer Religiosität und Spiritualität geprägt ist, die bis zum Fanatismus gehen können, muss man diese stets respektieren. Vor allem in Tempelanlagen sollten alle Rituale gewürdigt werden, um nicht als Außenseiter dazustehen. Durch die verschiedenen Religionsansichten ist das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen nicht immer friedlich – auch diese Rivalität darf man als Besucher nicht unterschätzen. Dafür kann man das berühmte Essen Indiens genießen. Meist ist es stark gewürzt und scharf. Vor allem Vegetarier werden auf ihre Kosten kommen, denn in Indien verzichtet man weitestgehend auf Fleischgerichte. Auch die medizinische Versorgung ist nicht mit Deutschland vergleichbar.

Diese ist oft technisch, hygienisch und apparativ eher problematisch. Im Notfall sollte man also ein Hospital in größeren Städten aufsuchen, dort entspricht die Versorgung den internationalen Standards. Touristen sollten beachten, dass es in Indien über einhundert verschiedene Sprachen und Dialekte gibt – wer sich verständigen möchte, sollte vor allem Englisch oder Hindi beherrschen.

Der Artikel Indien – das multikulturelle Reiseziel wurde zuletzt aktualisiert am 21 März 2013 von Redaktion

Kleine Verhaltensfibel für Indien

indische Begrüßung

Begrüßung (©namaste / ellen reitman)

Indien gehört zu den Ländern, die sich derzeit im Aufbruch befinden. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Wohlhabende auf der einen Seite, und Arme Menschen auf andere anderen Seite. Indien ein Land der krassen Widersprüche. Neben dem Reichtum leben viele Millionen Inder in unglaublich armen Verhältnissen. Die Inder sind ein friedliches, offenes und gastfreundliches Volk, das andere Sitten und Bräuche respektiert.

Die Kultur und Alltagsbräuche der Inder sind jedoch anders als die in Europa. Interessantes über Indien kann man auf der Videoplattform MyVideo visuell erfahren. Wir möchten uns hier aber gänzlich auf die Verhaltensweise beim nächsten Indien Aufenthalt befassen. Damit man im Land keine unnötigen Missverständnisse erlebt, sollte man die gängigsten Verhaltenstipps für Indien kennen. Hier führen wir einige der Wichtigsten auf:

indische Freuen (©Indien / Padmanaba01)

indische Freuen (©Indien / Padmanaba01)

  • Begrüßung: Das Begrüßungswort „Namaste“ bedeutet so viel wie: „Ich verbeuge mich vor dir.“ Bei der Begrüßung legt man beide Handflächen in der Brusthöhe aneinander und senkt leicht den Kopf. Zwischen den Geschäftspartnern existiert jedoch der übliche Handschlag und Visitenkarten Austausch.
  • Bekleidung: Auf ordentliche und saubere Bekleidung wird in Indien großen Wert gelegt. Kurze Hosen, tiefe Ausschnitte, ärmellose oder enge Oberteile werden sogar bei hohen Temperaturen verpönt. Zum gepflegten Auftreten wird ein angenehmer Geruch als selbstverständlich angesehen.
  • Körperkontakt: Eine Armlänge Abstand – ungefähr so viel sollten sich, in der Öffentlichkeit, Mitglieder des anderen Geschlechts aufhalten. Eine Kuriosität für den Europäer: Wenn man auf der Straße zwei Männer Hand in Hand gehen sieht, ist das normal und zeigt von einer tiefen Freundschaft zwischen den Beiden.
  • Kopfschütteln: Anders als hierzulande wird ein indisches „Ja“ durch ein Kopfschütteln begleitet, wenn man dagegen „Nein“ sagt, wird das mit kurzem Kopfzucken und Zungenschnalzen quittiert.
  • indischer Mann (©Indien / Padmanaba01)

    indischer Mann (©Indien / Padmanaba01)

  • Die linke Hand: Gilt in den meisten islamistischen Ländern als unrein und wird ausschließlich für hygienische Zwecke verwendet. Deswegen werden jegliche Berührungen mit der linken Hand gemieden, das Essen nur mit der rechten Hand angefasst.
  • Auf dem Boden sitzen: Es ist in Indien normal und üblich, dass sich das gesellschaftliche Leben im Sitzen auf dem Boden abspielt. Hier sollte geachtet werden, dass die Fußsohlen nicht nach vorne oder jemand anderen zugesteckt werden.
  • Heran-winken: Hier sollte man besonders vorsichtig sein, weil das Heran-winken in Indien als äußerst unhöflich und beleidigend gilt. Will man jemanden rufen, wird der Arm nach vorne gestreckt und die Hand nach unten bewegt.
  • Pünktlichkeit: Auf die Pünktlichkeit wird in Indien keine so besondere Achtung verschenkt. Bei Treffen sollte man sich gleich darauf einstellen, dass sich derjenige wahrscheinlich verspäten wird. Man sollte es aber nicht überbewerten und als persönliche Beleidigung zum Herzen nehmen. Natürlich legt man in der Geschäftswelt andere, striktere Maßstäbe an. Mit dem deutschen Pünktlichkeitsdenken hat das aber nicht viel zu tun!

Wir wünsche also schon einmal viel Spaß in Indien und hoffen mit unserer kleinen Verhaltensfibel (Indien Knigge) so einige peinliche Momente zu ersparen…

Der Artikel Kleine Verhaltensfibel für Indien wurde zuletzt aktualisiert am 22 Juni 2014 von Redaktion
Indien Flagge

Hindi lernen – günstig über Skype

Viele Bollywood & Indien Fans haben sich die Frage sicherlich schon einmal gestellt: „Soll ich Hindi lernen?“. Hindi ist neben Englisch die offizielle Amtssprache von Indien. Alle Bollywood Filme werden in Hindi produziert, deshalb auch der offizielle Begriff „Hindi-Film“. Je nach dem wo man in Indien Urlaub macht oder sogar ein neues Leben in dem Land beginnt, macht es Sinn etwas Hindi zu lernen.

Skype Logo

Skype Logo

Hindi ist aber nur eine der indischen Sprachen. Daneben gibt es noch Landessprachen wie Gujarati, Kannada, Kashmiri oder Panjabi. Ganze 22 Sprachen werden im Zusatz 8 der Verfassung gelistet (scheduled languages). Das unterstreicht mal wieder das Facettenreichtum von Indien. Die Hindi Sprache gehört aber mit zu den wichtigsten Sprachen Indiens.

Nun stellt sich die Frage, wo und wie kann man Hindi lernen? Für jeden Geldbeutel gibt es da eine Lösung und wir möchten hier kurz eine moderne und vernetzte Möglichkeit des Sprachkurses mit einem Muttersprachler aufzeigen. Viele kennen ja bereits die kostenlose Kommunikationssoftware „Skype“, welche derzeit zum Ebay Unternehmen gehört.

Indien Flagge

Indien Flagge

Durch Skype können Menschen aus aller Welt mit einem Computer, der Software und natürlich dem wichtigen Internet-Anschluss weltweit kommunizieren. Dies ermöglicht auch den Sprachkurs über Skype. Muttersprachler können über den Computer dann mit den Wissens-Hungrigen z.B. Hindi lernen. Dazu gibt es mittlerweile einige Möglichkeiten und Anbieter. Durch das Konzept kann im Grunde jeder von überall eine Sprache lernen. Wichtig ist das z.B. für die sogenannten Dritte-Welt-Länder.

Anlaufstellen wie das Goethe Institut sind auch von dem Konzept überzeugt. Die indische Sprache ist im asiatischen Raum ein großer Plus-Punkt. Immerhin hat Indien die zweit größte Bevölkerung und der Kultur- und Wirtschaftsexport nimmt immer weiter zu. In fast jedem Land begegnet man zudem Menschen mit indischer Sprache und dann Hindi sprechen zu können ist unbezahlbar. Auch für uns Bollywood Fans wäre das sprachliche Wissen sehr reizvoll.

Es gibt zudem in Deutschland bereits genügend Angebote und Anlaufstellen. Nach dem Bollywood-Boom haben bereits einige Deutsche die Hindi-Sprache, auf Grund der Liebe zu den Filmen und der Kultur Indiens, erlernt. Durch das kostengünstige Angebot des Erlernens einer Sprache über Skype, kann im Grunde jeder seit Wortschatz sprichwörtlich erweitern! Wir halten dieses Konzept für zukunftsträchtig und schauen gespannt auf die weitere Entwicklung…

Der Artikel Hindi lernen – günstig über Skype wurde zuletzt aktualisiert am 5 Dezember 2012 von Redaktion
Priyanka Chopra

Priyanka Chopra entwickelt sich zu den beliebtesten Stars aus Asien

Priyanka Chopra

Priyanka Chopra

Sie gehört bereits zu den Super-Stars in Bollywood. Nach der Nominierung für die Rolle von Sanjay Leela Bhansali’s nächstem biografischem Film als Olympia Gewinnerin „Mary Kom“, steigt Priyanka Chopra nun durch ein öffentliches Voting in die Top 3 der bekanntesten und beliebtesten Stars von Asien auf.

Ein soziales Format und Online-Forum, hat kürzlich erneut die populärsten Personen aus Asien gewählt. Demnach steht der Dalai Lama ganz vorne an erster Stelle, danach folgt Bollywood-Schauspieler Aamir Khan und nun auch ganz frisch Priyanka Chopra.

Mit diesem Ergebnis wird sie die erste Frau, welche diese Ehre zu teil wird. Das ablaufende Jahr war ein riesiger Erfolg für die Miss-Universe. Sie ist weiterhin sehr erfolgreich als Schauspielerin in Bollywood unterwegs. Eine ihrer letzten Werke, nämlich Barfi!, wurde sogar für das Rennen um den Auslandsoscar ausgewählt.

Priyanka Chopra ft. will.i.am - Single "In my City"

PC – In my City Cover

Ihre schauspielerischen Leistungen wurden hoch gelobt. Priyanka Chopra scheint ihren ganz eigenen Weg zu gehen. Ihre Karriere als Sängerin im internationalen Markt mit Unterstützung eines erfolgreichen und erfahrenen Teams aus den USA, hat ihrer Popularität nur gut getan. Ihre erste Single „In my City“ mit US-Sänger „will.i.am“ kam gut an. Sie könnte der erste indische Durchbruch im internationalen Musikmarkt werden.

Ihre nächste Elektro-Dance Single mit den Chainsmokers’ steht in den Startlöchern. Ihr Film „Barfi!“ kam zudem nicht nur bei den Kritikern gut an, sondern auch die Kinokassen national, sowie international waren gut gefüllt. Finanziell läuft bei der indischen Schönheit also auch alles rund.

Beste Voraussetzungen für die Powerfrau noch mehr Ruhm in der Welt zu erlangen. Asien hat sie durch das Voting bereits nachweisbar überzeugt, welche Länder oder gar Kontinente kann sie noch für sich gewinnen? Das Potential ist da, sehen wir also was daraus wird…


Der Artikel Priyanka Chopra entwickelt sich zu den beliebtesten Stars aus Asien wurde zuletzt aktualisiert am 22 Juni 2014 von Redaktion

Diwali / Divali / Deepavali Fest – Lichterfest

Diwali (©Arne Hückelheim)

Diwali (©Arne Hückelheim)

Wir möchten uns in diesem Artikel näher mit dem indischen Lichterfest „Diwali / Divali bzw. Deepavali“ beschäftigen. Dieses mehrtägige hinduistische Fest ist von der Wichtigkeit mit Weihnachten zu vergleichen. Diwali wird hauptsächlich in Indien, Nepal und Sri Lanka zelebriert. Aber auch andere hinduistische geprägte Regionen wie Südafrika, Mauritius, Suriname, Fidschi (Fiji) oder Trinidad & Tobago, feiern Divali bzw. Deepavali. In Nordindien übrigens, ist Diwali gleichzeitig der Neujahrstag.

Bolly-Wood Diwali Deko!

Bolly-Wood Diwali Deko!


Was ist Diwali (Lichterfest) nun eigentlich?

Diwali, Divali oder auch „Deepavali“ ist ein fünftägig andauerndes Hindu-Fest (indisches Lichterfest) und hat eine sehr hohe Bedeutung in Indien und in den anderen vorher genannten, hinduistisch geprägten Ländern. Unser Vergleich im Westen mit unseren größten Feiertagen in der Weihnachtszeit, ist gar nicht so weit hergeholt. Beim Diwali Fest wird auch mit Lichtern dekoriert, viel gegessen, auch viele Süßigkeiten muss der Körper verkraften. Zusätzlich gibt es Feuerwerk und ähnliche Zelebrierungen.

Das indische Lichterfest findet immer 20 Tage nach Neumond im Hindu-Monat „Kartik“ (Ende Oktober/Anfang November) statt. Woran erkennt man das Divali ist? Ganz klar an den vielen Lichtern! Menschen stellen Lichter an Fenstern auf oder auch gleich an Hauseingängen und Gärten. Jeder Tag des Festes hat ein anderes Motto. Neben den Lichtern werden auch viele rituelle Gebete vollzogen und es werden Feuerwerke gezündet. Diwali ist eine magische Zeit und könnte im Grunde eine Art Exportschlager werden, so wie es Holi bereits in Deutschland ist.

Diwali Lichter

Diwali Lichter

Der Ursprung des Divali (Deepavali) Festes liegt in der Rückkehr des göttlichen Königs Ram vor etwa 5000 Jahres. Ram ist die Verkörperung des Guten und des Lichtes. In der Überlieferung besiegte er König Ravana (Verkörperung des Bösen & der Dunkelheit) und brachte so Licht in das Land Ayodhya zurück. Nun ist also klar, wieso „Lichter“ so eine hohe Bedeutung bei Diwali haben. Durch die Fülle dieser Lichter soll der „Neuanfang“ bis in ferne Weiten bekannt gemacht werden (Diwali = Reihe von Lichtern). So jedenfalls beruft man sich auf die traditionelle Überlieferung.

Jedoch nicht nur Ram soll als Gottheit gehuldigt werden. Die Göttin Lakshmi, Göttin des Erfolgs und des Wohlstandes, soll auch von den Lichtern angezogen werden und im eigenen Haus als willkommener Gast eingeladen werden. Indische Geschäftsleute streichen aber auch bei Divali Ihre Läden neu ein, in der Hoffnung, dass Lakshmi ihnen für das nächste Jahr beisteht und Glück & Erfolg beschert.

Termine zu Diwali / Divali / Deepavali (2012 -2018)

  • Diwali 2012 ist am 13. November (Dienstag)
  • Diwali 2013 ist am 03. November (Sonntag)
  • Diwali 2014 ist am 23. Oktober (Donnerstag)
  • Diwali 2015 ist am 11. November (Mittwoch)
  • Diwali 2016 ist am 30. Oktober (Sonntag)
  • Diwali 2017 ist am 19. Oktober (Donnerstag)
  • Diwali 2018 ist am 07. November (Mittwoch)

Diwali / Divali / Deepavali Fest

Diwali Feuerwerk

Ganz wichtig sind zudem, wie bei uns zur Weihnacht auch, die Geschenke. Diese „Modeerscheinung“ ist aber eher modern als traditionell. Sicherlich wurden früher auch kleine Geschenke vergeben, aber nicht in dem Ausmaß wie heute. Es fand also eine Art Kommerzialisierung statt. Früher wurden meistens nur Süßigkeiten und getrocknete Früchte verschenkt. Heute aber sind es inzwischen größere Präsente wie Elektroartikel oder Spielwaren jeglicher Art. Diwali konnte, wie das Weihnachtsfest auch, seine alten traditionellen Eigenschaften nicht ganz bewahren.

Trotzdem ist den Indern ihr traditionelles Fest sehr wichtig und die Vorgaben werden meist streng eingehalten. Das ist an diesen Feiertagen noch einzigartiger als ohne hin schon. Liebe & Freude stehen im Mittelpunkt. Kastenunterschiede und ähnliches sind zum Divali Fest, jedenfalls überwiegend, nicht wichtig. Alle Menschen wollen einfach zusammen feiern, großzügig sein, und zu ihren Göttern beten. Wir wünschen allen ein tolles, frohes und sinnliches Diwali Fest!

Ihr habt auch schon Erfahrungen mit Diwali gehabt? Dann bitte eure Geschichte nachfolgend posten:


Der Artikel Diwali / Divali / Deepavali Fest – Lichterfest wurde zuletzt aktualisiert am 22 Juni 2014 von Redaktion
Indien Denguefieber

Indien hat Angst vor dem Denguefieber

Indien Denguefieber

James Gathany (© wikipedia.org)

Nach Yash Chopras Tod nach Erkrankung am Denguefieber, fürchten sich nun weitere Teile der indischen Bevölkerung auch an dem tödlichen Virus zu erkranken. Berichte aus verschiedenen Staaten Indiens melden erhöhte Infektionsgefahr. Es ist jedoch normal, dass das bekannte Denguefieber in den Vormonaten des Monsoons stärker auftritt. Von Oktober bis Dezember besteht erhöhte Gefahr in vielen Teilen Indiens.

Dann wenn sich stehendes Wasser vermehrt ansammelt, kommen die vielen Moskitos, welche die Krankheit schnell verbreiten können. Auch Yash Chopra starb an dem Biss eines infizierten Moskitos. Die Bevölkerung trauert um den Verlust einer Legende und das Thema Denguefieber spukt in den Köpfen der Bevölkerung. Aktuelle Statistiken zeigen dieses Jahr eigentlich kein erhöhtes Risiko als die Jahre zuvor. Der tragische Tod des Filmemachers verstärkt aber die Angst.

Die Saudi Arabia’s Gulf News schrieben: „Der Tod des bekannten Filmemachers am Sonntag durch das Denguefieber, hat die Angst vor einer Erkrankung erhöht. Arm oder reich – es kann jeden treffen!“. Einige Staaten haben sogar Steigerungen der Infektionen vermeldet. Allein in Neu Delhi gab es 75 zusätzliche Fälle über das Wochenende hinweg.

Yash Chopra

Yash Chopra

Es steigen die Blut-Untersuchungen von besorgten Patienten. Die Meisten gehen aber mit gutem Gefühl nach Hause, denn nur wenige Personen wurden positiv auf das Virus getestet. Die Verantwortlichen in Delhi setzen alles daran, die Bevölkerung zu beruhigen. Es sei nicht so schlimm wie von vielen befürchtet! 835 Erkrankungen wurden bisher nur gemeldet, also weniger als in den Jahren zuvor.

Viele Ärzte bestätigen die Ängste der Patienten, ausgelöst durch Yash Chopras Tod. Wenn sogar reiche Berühmtheiten an dem Virus sterben, was kann dann der kleine, arme Mann oder die kleine, arme Frau dagegen tun? „Ich habe mehr Angst vor Moskitos als vor Terroristen“, sagte eine Bürgerin der Stadt Neu Delhi zum Sender Al Jazeera. Es liegt also an der Regierung und den Ärzten die Lage kontrolliert zu halten und ein wachsames Auge auf das Denguefieber zu haben.


Der Artikel Indien hat Angst vor dem Denguefieber wurde zuletzt aktualisiert am 31 Oktober 2012 von Redaktion
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