Portal Anmeldung!
Bollywood App!
ANZEIGE

0 B¦ollys (angemeldet?)
Bolly-LogB¦ollys  verdienen...
Bolly-Log
Anil Kapoor

Anil Kapoor startet seine eigene Produktionsfirma

Anil Kapoor

Anil Kapoor

Anil Kapoor, bekannt aus „Slumdog Millionär“ oder der Serie „24“ hat jetzt seine eigene Produktionsfirma gegründet. Sie heißt „Antila Ventures“ und soll ihren Sitz in Großbritannien haben, mit Büros in Dubai und Mumbai. Büros in Singapur und Los Angeles sind noch in Planung.

Die Produktionsfirma ist eine Zusammenkunft zwischen Anil Kapoor und MAS Clearsight, eine Investment-Banking-Firma aus Dubai. Die Grundidee ist Mainstream – Inhalte für Film und Fernsehen zu schaffen, mit der schnell produziert werden können.

So wie die zweite Staffel von der indischen Adaption von „24“ in der Anil Kapoor mitspielt und die er mit produziert. Außerdem sollen Produktionsstudios außerhalb von Mumbai gebaut werden, in denen die Filme der Produktionsfirma gedreht werden können. Zwei Filme sind auch schon in Planung. Anil Kapoor sagt dazu in einer Pressemitteilung: „Ich habe schon lange von einem Globalen Entertainment Unternehmen geträumt.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in der indischen „Bollywood“ Filmindustrie und der Exposition in den letzten Jahren in Hollywood habe ich mir gedacht, es wird Zeit diesem Traum Form und Struktur zu geben“. Jetzt hat er sich diesen Traum erfüllt und kann seine weiteren Träume und Visionen in Form von Filmen und TV-Produktionen erfüllen.


Der Artikel Anil Kapoor startet seine eigene Produktionsfirma wurde zuletzt aktualisiert am 22 Juni 2014 von Redaktion
Bollywood & Indien BoxOffice

Bollywood & Indien BoxOffice – Top-Einspieler im Ausland

Bollywood & Indien BoxOffice

Bollywood & Indien BoxOffice

Heute möchten wir euch gerne, die bis Dato Top-Einspieler, der Bollywood Filmindustrie (Quelle: India BoxOffice) für das Ausland nennen. Die Daten reichen bis zum Mai 2012. Aktuellere Statistiken folgen je nach Verfügbarkeit!

Hier also nun die weltweiten Top-Einspieler

1. Three Idiots (2009) – $23.90 million
2. My Name Is Khan (2010) – $22.15 million
3. Don 2 (2011) – $11.70 million (expected)
4. Kabhi Alvida Na Kehna (2006) – $10.77 million
5. Om Shanti Om (2007) – $10.08 million
6. Ra.One (2011) – $9.20 million
7. Dhoom 2 (2006) – $8.57 million
8. Rab Ne Bana Di Jodi (2008) – $8.43 million
9. Veer Zaara (2004) – $8.20 million
10. Bodyguard (2011) – $8.15 million

11. Kabhi Khushi Kabhie Gham – $8 million
12. Jodhaa Akbar (2008) – $7.55 million
13. Don (2006) – $7.46 million
14. Black (2005) – $7.40 million
15. Singh Is Kinng (2008) – $7.27 million
16. Zindagi Na Milegi Dobara (2011) – $7.25 million
17. Ghajini (2008) – $7.06 million
18. Fanaa (2006) – $6.86 million
19. Devdas (2002) – $6.65 million
20. Kuch Kuch Hota Hai (1998) – $6.25 million

21. Love Aaj Kal (2009) – $6.20 million
22. Housefull 2 (2012) – $6.10 million (Still Playing)
23. Dabangg – $6.10 million
24. Kal Ho Naa Ho (2003) – $6 million
25. Agneepath (2011) – $6 million
26. Welcome (2009) – $5.36 million
27. Dostana (2008) – $5.23 million

Als Quelle diente BOXOFFICE INDIA.


Der Artikel Bollywood & Indien BoxOffice – Top-Einspieler im Ausland wurde zuletzt aktualisiert am 11 Juli 2013 von Redaktion
Bollywood

Unterschiede zwischen Bollywood- und Hollywood-Produktionen

Bollywood

Bollywood

Den Namen Hollywood gibt es seit dem Jahr 1886, der ihm von der zugewanderten Familie Whitley erhielt und bezeichnet die Gegend um Los Angeles. Als Gemeinde wurde sie aber erst 1903 anerkannt. Obwohl in den 1930er Jahren entstand, erhielt Bollywood seinen Namen erst in den 1970er Jahren als eine Kreuzung zwischen B von Bombay (heute Mumbai) und ollywood vom Original Hollywood. Trotz Annäherung der beiden Produktionsstätten gibt es doch einige Unterschiede.

So ist die nordindische Filmschmiede mit seinen 700 bis 900 Filmen pro Jahr die größte Filmproduktion der Welt. Allerdings gehen die meisten Filme nicht über die indischen, bzw. asiatischen Grenzen hinaus. Hollywood schaffte im Vergleich im Jahr 2008 lediglich 600 Filmproduktionen. Ein weiterer Unterschied ist, trotz Annäherung an den Westen, die Länge der Filme. So sind Bollywood-Filme in der Regel 120 – 240 Minuten lang, während amerikanische Filme höchstens 90 – 120 Minuten laufen.

Was auch noch anzumerken ist, Bollywood-Produktionen sind emotionaler und tiefgründiger, als viele Hollywood-Produktionen, da hier auch Männer Gefühle zeigen dürfen. Und da Bollywood-Filme in der Regel für die ganze Familie produziert werden, gibt es viele Werke mit Gesang und Tanz. Dadurch haben Bollywood-Filme jedoch leider einen unbegründeten und falschen Ruf. Amerikas Filmindustrie Hollywood setzt hingegen in seinen Filmen mehr auf Action, Gier und Gewalt. Am Ende macht es aber die Mischung, beide Entertainmentgiganten haben ihre Daseinsberechtigung und bereichern das Leben der Filmbegeisterten!

Ein paar Infos zur amerikanischen Seite gibt es unter: http://los-angeles-kalifornien.de


Der Artikel Unterschiede zwischen Bollywood- und Hollywood-Produktionen wurde zuletzt aktualisiert am 15 Juli 2012 von Redaktion
Bollywood & Indien BoxOffice

Bollywood & Indien BoxOffice – Weltweite Top-Einspieler

Bollywood & Indien BoxOffice

Bollywood & Indien BoxOffice

Heute möchten wir euch gerne, die bis Dato Top-Einspieler, der Bollywood Filmindustrie weltweit (India BoxOffice) nennen. Ein Film, nämlich Three Idiots (3 Idiots) steht mit Abstand auf Platz 1 und gleichzeitig der einzige Film, welcher über 300 crore einbrachte. 6 Filme schafften die 200 crore Marke, weitere 38 Filme erreichten die 100. Marke.

2011 sowie das Jahr 2012 brachten Filme hervor, welche neue Rekorde im BoxOffice verbuchen konnten. Die Sterne stehen also derzeit günstig für die bekannteste indische Filmindustrie.

Hier also nun die weltweiten Top-Einspieler

1. Three Idiots (2009) – 385 crore
2. Bodyguard (2011) – 230 crore
3. Dabangg (2010) – 215 crore
4. Don 2 (2011) – 206 crore
5. Ra.One (2011) – 202 crore
6. My Name Is Khan (2010) – 200 crore
7. Agneepath (2012) – 193 crore
8. Ghajini (2008) – 190 crore
9. Ready (2011) – 184 crore
10. Housefull 2 (2012) – 180 crore (4 Weeks)

11. Golmaal 3 (2010) – 167 crore
12. Rab Ne Bana Di Jodi (2008) – 158 crore
13. Zindagi Na Milegi Dobara – 153 crore
14. Dhoom 2 (2006) – 150 crore
15. Om Shanti Om (2007) – 149 crore
16. Raajneeti (2010) – 143 crore
17. Singham (2011) – 140 crore
18. Hum Aapke Hain Kaun (1994) – 135 crore
19. Gadar Ek Prem Katha (2001) – 135 crore
20. Singh Is Kinng (2008) – 125 crore

21. Dilwale Dulhania Le Jayenge (1995) – 122 crore
22. Love Aaj Kal (2009) – 120 crore
23. Lage Raho Munnabhai (2006) – 119 crore
24. Kabhi Khushi Kabhie Gham (2001) – 117 crore
25. Krissh (2006) – 117 crore
26. Welcome (2007) – 116 crore
27. Housefull (2010) – 115 crore
28. The Dirty Picture (2011) – 114 crore
29. Kabhi Alvida Na Kehna (2006) – 113 crore
30. Jodhaa Akbar (2008) – 112 crore

31. Rockstar (2011) – 108 crore
32. Race (2008) – 106 crore
33. Don (2006) – 105 crore
34. Fanaa (2006) – 104 crore
35. Chak De India (2007) – 103 crore
36. Kuch Kuch Hota Hai (2998) – 103 crore
37. Partner (2007) – 103 crore
38. Tees Maar Khan – 100 crore

Als Quelle diente BOXOFFICE INDIA.

Der Artikel Bollywood & Indien BoxOffice – Weltweite Top-Einspieler wurde zuletzt aktualisiert am 29 Juni 2012 von Redaktion
Ranbir Kapoor

Bollywood produziert Twilight Adaption mit Ranbir Kapoor

Ranbir Kapoor

Ranbir Kapoor

Die indische Filmindustrie ist nicht gerade unbekannt für Filmadaptionen aus anderen Filmenindustrien der Welt. Mit „Bloody Veer“ kommt nun ein indisches „Twilight“. Die Vampirsaga war ein großer Franchiseerfolg aus Hollywood. Hauptdarsteller waren Robert Pattinson und Kristen Stewart.

In Bloody Veer spielt Ranbir Kapoor die Hauptrolle, weitere Informationen zum Cast oder der Story sind noch nicht bekannt. Sicher scheint nur der Release und der soll passend zu Helloween 2012 erfolgen. Zwischen Robert Pattinson und Ranbir Kapoor bestehen jedenfalls interessante und optische Ähnlichkeiten.

Twilight Film-LogoBeide haben diese verwuschelten Haare, die dicken Augenbrauen und ausdrucksstarken Augen. Bloody Veer soll, wie bei Bollywood gern gesehen, sowohl romantische als auch homoristische Elemente besitzen. Daher wird sich die indische Version doch recht stark von der amerikanische unterscheiden.

Schon die Ankündigung zu dem Filmprojekt sorgt in vielen Kreisen für Aufregung. Es wird eine Mischung aus der Twilight Saga und dem Bollywood Film „Wake Up Sid“. Es dreht sich um die hippe Jugend, um große Freundschaften, im Grunde also eher ein Wohlfühl-Film als ein „dunkler Film“, bewährte Bollywood Manier eben…

Der Artikel Bollywood produziert Twilight Adaption mit Ranbir Kapoor wurde zuletzt aktualisiert am 14 Mai 2012 von Redaktion
bollywood-married-verheiratet

Verheiratete Bollywood Schauspielerinnen schaffen es zurück auf die Leinwand

bollywood-married-verheiratet

Die indische Filmindustrie Bollywood „entstaubt“ sich immer mehr und wird offener für „Neues“. Früher gab es eine unausgesprochene Regel in der bekannten Hindi Filmindustrie – verheiratete Frauen müssen ihre Top Karrieren aufgeben.

Die Filmemacher wollten nur junge und ungebundene Stars in ihren Filmen haben, das ist gut für das Geschäft. Bollywood scheint aber neben vielen anderen Bereichen nun aber offener für neue Ansätze zu sein. Es gibt nicht mehr ganz so viele strikte Vorgaben und Hürden wie früher.

Nachfolgenden möchten wir ein paar bekannte und aktuelle Top-Frauen aus Indien vorstellen, welche es nach der Heirat wieder auf die Leinwand geschafft haben:

Madhuri Dixit

Die Bollywood Diva Madhuri Dixit verabschiedete sich vorzeitig aus dem Filmgeschäft nach der Heirat vom U.S. amerikanischen Chirurgen Sriram Nene. Dabei zog sie von Mumbai nach Denver, USA. Nach ihrem nicht ganz erfolgreichem Comeback mit Aaja Nachle im Jahr 2007, versucht die 44 jährige nun noch einen Versuch mit „Dedh Ishqiya“ und „Gulab Gang “

Manisha Koirala

Die einzigartige und zu ihrer Zeit wohl schönste indische Schauspielerin Manisha Koirala, wagt nun auch einen Wiedereintritt in die schillernde Bollywood Welt. Zuvor hatte sie bereits einen Cameo Auftritte in „BHHOOoo.!“, eine Fortsetzung Ram Gopal Varma’s Film „Bhoot“ aus dem Jahr 2003.

Sridevi

Oft mit Madhuri Dixit in Zusammenhang gebracht, war zu ihrer Zeit einer der TOP Schauspielerinnen im indischen Film. Nach ihrer Heirat mit Produzent Boney Kapoor wurde es aber sehr still um sie. Auch sie packte wohl erneut das Bollywoodfieber. Mit „English Vinglish“ vom Regisseur Gauri Shinde möchte Sridevi nun ihr Comeback auf der Film Leinwand schaffen.

Juhi Chawla

Juhi Chawla ist einer der wenigen Schauspielerinnen, welche nach ihrer Heirat sich nicht ganz verabschiedet hat von der Filmwelt. Die 44 jährige schaffte es Familie und Business unter einem Hut zu bekommen. Neben ihren geschäftlichen Unternehmungen bliebt sie auch weiterhin der Schauspielerei treu.

Es waren keine großen Filme aber die Teilnahme an Projekten wie My Brother Nikhil, Bas Ek Pal und I AM ließen ihre Fans sie nicht gänzlich vergessen. Ihr neuster Film wird „Son of Sardar“ sein. Dort spielt Juhi Chawla dann neben Stars wie Ajay Devgan & Sanjay Dutt.

Der Artikel Verheiratete Bollywood Schauspielerinnen schaffen es zurück auf die Leinwand wurde zuletzt aktualisiert am 22 Juni 2014 von Redaktion

Berliner Firma verkündet Pläne zu Waltz on the Raga

News-Hinweis:

Dieser ShortNews-Artikel stammt aus dem Newsarchiv unseres Bollywood Forums.

Berliner Film & TV Produktionsfirma wird Koproduzent in Indien

Berlin/Mumbai – Die ADVISÉ Film & TV Production mit Sitz in Berlin und Mumbai
erweitert ihr Portfolio um den Bereich Spielfilm. Mit EAGLE FILMS, einer der größten
indischen Film- und TV-Produktionsfirmen in Mumbai (vormals Bombay) sowie der österreichischen WEGA-Filmproduktion plant die ADVISÉ die Produktion des deutsch-österreichisch-indischen Kinofilms mit dem Arbeitstitel „Waltz on the Raga“.

Bei einem Treffen am vergangenen Wochenende in Wien unterzeichneten die Geschäftsführer der drei Unternehmen, Nils Visé, Umesh Mehra und Dr. Veit Heiduschka, einen Letter of Intend für die Koproduktion des Bollywood-Streifens. Voraussichtlicher Drehbeginn des Films nach einer Idee der österreichischen Schriftstellerin Dorothea Nürnberg und Umesh Mehra ist im Sommer 2010.

Die Handlung des Melodrams „WALTZ ON THE RAGA“ spielt in Österreich und Indien. Sie dreht sich um einen außergewöhnlichen indischen Tänzer, der seinem vorbestimmten Leben als Priester in Indien zu entfliehen versucht. Es geht in diesem Film um Musik, klassischen Tanz, Liebe sowie um die Berührung von indischer und europäischer Kultur, deren Gemeinsamkeiten und deren Unterschiede.

Umesh Mehra und Nils Visé hatten sich im November 2008 erstmalig über eine Kooperation verständigt. Anlass hierzu gab die Standortmarketing-Veranstaltung der Berlin Partner GmbH in Zusammenarbeit mit dem Director des Berlin Asian Pacific Film Festivals, Kamal Roy, und der Film and Television Producers Guild of India (FTPGI).

Dritter starker Partner bei dieser Koproduktion ist die österreichische WEGA Filmproduktionsgesellschaft, der Marktführer im Bereich Spielfilmproduktionen in Österreich. Beim diesjährigen Filmfestival in Cannes ist WEGA mit dem Film „Das weiße Band“ im Hauptwettbewerb vertreten.

Der FTPGI-Generalsekretär Supran Sen zeigte sich auf der internationalen Urheberrechtskonferenz (7./8. Mai) in Berlin sehr erfreut über die Kooperation seines Mitgliedunternehmens EAGLE FILMS mit ADVISÉ und WEGA FILM: „Ich freue mich über das Zustandekommen dieser deutsch-österreichisch-indischen Koproduktion und erwarte in Zukunft einen zunehmenden interkulturellen Austausch zwischen Europa und Indien.“

Der Artikel Berliner Firma verkündet Pläne zu Waltz on the Raga wurde zuletzt aktualisiert am 3 April 2012 von Redaktion
Farah Khan

Farah Khan als Gast beim Berlinale Talent Campus 09

News-Hinweis:

Dieser ShortNews-Artikel stammt aus dem Newsarchiv unseres Bollywood Forums.

Kameramann und Oscar®-Preisträger Janusz Kaminski, Regisseurin und Choreographin Farah Khan sowie die Regisseure Patricio Guzmán und Jasmila Zbanic unter den ersten Campus-Experten.

Farah Khan

Farah Khan

Der Berlinale Talent Campus erfreut sich auch im 7. Jahr großer Beliebtheit bei jungen Filmschaffenden aus aller Welt. 3834 aufstrebende Talente aus 128 Ländern haben sich in diesem Jahr beworben. Darunter sind erstmals Bewerbungen aus Botswana, Haiti, Kirgisistan, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mongolei und Katar.

350 ausgewählte Teilnehmer erhalten nun vom 7. – 12. Februar 2009 in Berlin die einmalige Chance, von prominenten Berlinale-Gästen und namhaften Experten zu lernen, sich über neue Projekte auszutauschen und im informellen „networking“ zukünftige Kontakte zu knüpfen.

Der Campus 2009 steht unter dem Thema „Suddenly, It All Happened – The Turning Point In Close-Up” und rückt Wendepunkte, turning points, als treibende Kraft des Filmschaffens in seinen Focus. Veranstaltungsort wird wieder das Theater „Hebbel am Ufer“ in Berlin-Kreuzberg sein.

Wieviel Schicksal verträgt ein Film? In den verschiedenen Filmkulturen spielt das Schicksal oder der Zufall häufig eine entscheidende Rolle für die turning points im Storytelling. Während im Bollywood-Kino das Schicksal meist von außen einwirkt, setzt die westliche Erzähltradition eher auf eine innere Entwicklung der Protagonisten.

Zu Gast auf dem Panel mit dem Titel „Film and Fate“ wird u. a. die indische Regisseurin und Choreographin Farah Khan sein, deren Film Om Shanti Om letztes Jahr auf der Berlinale die Zuschauer begeisterte.

Quelle: Berlinale Pressemitteilung

Der Artikel Farah Khan als Gast beim Berlinale Talent Campus 09 wurde zuletzt aktualisiert am 2 April 2012 von Redaktion

Bollywood erstmals seit 50 Jahren im STREIK

News-Hinweis:

Dieser ShortNews-Artikel stammt aus dem Newsarchiv unseres Bollywood Forums.

Erstmals seit 50 Jahren tritt „Bollywood“ in den Gewerkschaftsstreik. Mehr als 100.000 Menschen beteiligen sich dabei geben unregelmäßige Bezahlung ihrer Arbeitgeber. Bollywood steht derzeit quasi still. Unter den Streikenden sind Menschen wie Tänzer, Autoren, Techniker und Schauspieler wie ShahRukh Khan und Amitabh Bachchan.

Der Grund ist die unregelmäßige Zahlung der Gehälter und die Benachteiligung von Gewerkschaftsmitgliedern. „Alle Drehs sind gestoppt“, sagte der Vorsitzende der Filmgewerkschaft, Dinesh Chaturvedi. Die Zahlungen an die Arbeiter werden oft bis zu einem Jahr hinaus gezogen, klar das sich die Betroffenden nun endlich wehren wollen.

„Wir sind nicht glücklich mit dem Streik, aber wir sind hilflos“, sagte Chaturvedi weiter.
„Es werden weiterhin Gespräche geführt, aber die Studios bleiben geschlossen“, bestätigte ein Vertreter der Filmproduzenten. Neben den berühmten Bollywood Film Produktionen, zittern nun auch die Nerven der Fernsehproduzenten.

Wenn der Streik nämlich mehrere Tage weiter anhält, können nur noch Wiederholungen gesendet werden. Dies würde natürlich die Zuschauerzahlen stark drücken und Indien wäre in einer „Medialen Krise“. Weitere Entwicklungen sind nun abzuwarten…

Der Artikel Bollywood erstmals seit 50 Jahren im STREIK wurde zuletzt aktualisiert am 2 April 2012 von Redaktion

Filmfare nun offiziell auf Deutsch erhältlich

News-Hinweis:

Dieser ShortNews-Artikel stammt aus dem Newsarchiv unseres Bollywood Forums.

Das FILMFARE-Magazin gibt es nun auch in deutscher Fassung. Der Herausgeber dieser deutschen Ausgabe ist die Firma threebros Media in Offenbach. Für die Gestaltung, Koordination und den Abo-Vertrieb ist die Firma za:media in Mannheim zuständig.

Das Magazin ist in der deutschen Ausgabe online auf filmfare-magazin.com und in verschiedenen indischen Geschäften zu erwerben. Wir sind zuversichtlich, dass das FILMFARE-Magazin in den nächsten 2-3 Monaten auch im Handel zu kaufen sein wird. Demnächst wird es auch möglich sein, aus der Schweiz und Österreich zu bestellen. Informationen hierzu finden Sie demnächst auf unserer Webseite.

Um den Lesern zunächst einen Einblick in die für viele neue Welt des Bollywood zu verschaffen, haben wir ein sogenanntes Mini-Abo zusammengestellt, das 3 Ausgaben umfasst und für ingesamt 10,90 Euro zu erwerben ist. Alternativ dazu steht die Einzelausgabe, die für den Preis von 3,90 Euro inklusive Versand zu haben ist.

Die Filmfare Awards sind die ältesten und wichtigsten Auszeichnungen, die Hindi-Filmen in Indien verliehen werden. Sie werden jährlich ausgegeben, um Bollywoods größte Talente zu ehren. Die Preise wurden zum ersten Mal im Jahr 1954 vergeben. Leser des FILMFARE-Magazine stimmten über die Gewinner ab und Trophäen wurden verliehen. In der ersten Zeremonie wurden Preise in nur fünf Kategorien verliehen. Inzwischen sind es mehr als dreißig.

Der Artikel Filmfare nun offiziell auf Deutsch erhältlich wurde zuletzt aktualisiert am 3 April 2012 von Redaktion
Bolly-Wood Tags:   ,  ,  ,  ,  ,  ,  ,  ,  ,  ,