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Unterschiede zwischen Bollywood- und Hollywood-Produktionen

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Den Namen Hollywood gibt es seit dem Jahr 1886, der ihm von der zugewanderten Familie Whitley erhielt und bezeichnet die Gegend um Los Angeles. Als Gemeinde wurde sie aber erst 1903 anerkannt. Obwohl in den 1930er Jahren entstand, erhielt Bollywood seinen Namen erst in den 1970er Jahren als eine Kreuzung zwischen B von Bombay (heute Mumbai) und ollywood vom Original Hollywood. Trotz Annäherung der beiden Produktionsstätten gibt es doch einige Unterschiede.

So ist die nordindische Filmschmiede mit seinen 700 bis 900 Filmen pro Jahr die größte Filmproduktion der Welt. Allerdings gehen die meisten Filme nicht über die indischen, bzw. asiatischen Grenzen hinaus. Hollywood schaffte im Vergleich im Jahr 2008 lediglich 600 Filmproduktionen. Ein weiterer Unterschied ist, trotz Annäherung an den Westen, die Länge der Filme. So sind Bollywood-Filme in der Regel 120 – 240 Minuten lang, während amerikanische Filme höchstens 90 – 120 Minuten laufen.

Was auch noch anzumerken ist, Bollywood-Produktionen sind emotionaler und tiefgründiger, als viele Hollywood-Produktionen, da hier auch Männer Gefühle zeigen dürfen. Und da Bollywood-Filme in der Regel für die ganze Familie produziert werden, gibt es viele Werke mit Gesang und Tanz. Dadurch haben Bollywood-Filme jedoch leider einen unbegründeten und falschen Ruf. Amerikas Filmindustrie Hollywood setzt hingegen in seinen Filmen mehr auf Action, Gier und Gewalt. Am Ende macht es aber die Mischung, beide Entertainmentgiganten haben ihre Daseinsberechtigung und bereichern das Leben der Filmbegeisterten!

Ein paar Infos zur amerikanischen Seite gibt es unter: http://los-angeles-kalifornien.de


Der Artikel Unterschiede zwischen Bollywood- und Hollywood-Produktionen wurde zuletzt aktualisiert am 15 Juli 2012 von Redaktion
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