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Sanjay Leela Bhansali

Sanjay Leela Bhansali

Sanjay Leela Bhansali Biografie

Sanjay Leela Bhansali

Sanjay Leela Bhansali

Sanjay Leela Bhansali wird 1963 in Mumbai in eine Familie der Mittelklasse/Mittelschicht geboren. Sein Vater verstirbt früh aber seine Mutter kümmert sich mit voller Hingabe und aufopferungsvoll um ihren Sohn und sein Schwester. Folgenden Satz gibt sie ihrem Sohn mit auf den Weg: „Die Träume sind dein, die Alpträume sind mein“. Bhansali hat ein sehr enges Verhältnis zu seiner Mutter und trägt ihren Vornamen (Leela) in seinem Namen,
um sie zu ehren!

Sanjay Leela Bhansali besucht das berühmte „Film and Television Institute of India“. Dort lernt er, wie man Filme produziert, Drehbücher schreibt und vieles mehr. Mittlerweile ist er einer der populärsten Absolventen des FTII. 1989 arbeitet er als Co-Music-Director an dem Film „Parinda“ und ebenso 1993 an „1942: A Love Story“. Der erster Film, bei dem er das Drehbuch schreibt und selbst Regie führt, ist der 1996 erschienene Film „ Khamoshi: The Musical“. Das Thema des Films ist wegweisend für seine weiteren Projekte. Der Film wird 1997 bei den Filmfare Awards zum besten Film gekürt und Bollywood wird erstmals so richtig auf Bhansali aufmerksam.

1999 erscheint dann sein zweiter Film „Hum Dil De Chuke Sanam“ zu welchem er nicht nur das Drehbuch schreibt und Regie führt, sondern den er auch selbst produziert. Wie auch schon in „Khamoshi: The Musical“ spielt auch in diesem Film Salman Khan eine größere Nebenrolle. „Hum Dil De Chuke Sanam“ avanciert zu einem Kassenschlager in diesem Jahr und wird mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft.

„Devdas“, Bhansalis dritter Film erscheint im Jahr 2002. Er ist eine Verfilmung des Romans „Debdas“ von Sharat Chandra Chattopadhyay. Der Roman wurde schon etliche Male vor Bhansali verfilmt, doch Bhansali gelingt es diesmal, ihn zum Wendepunkt indischer Filmgeschichte werden zu lassen. „Devdas“ war Indiens Bewerbung um den berühmten Oscar im Jahre 2003.

Inspiriert von der Lebensgeschichte Helen Kellers, erscheint im Februar 2005 das Werk „Black“. Kein typischer Bollywoodfilm und mit 122 min Länge verhältnismäßig kurz. Im Vordergrund steht, wie auch in „Khamoshi:The Musical“, eine menschliche Tragödie. „Black“ erlangt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, unter anderem 11(!) Filmfare Awards in verschiedenen Kategorien und auch über die indischen Grenzen hinaus erhält er große Anerkennung. Das Time Magazine kürt ihn unter die 10 besten Filme für das Jahr 2005 weltweit.

Sanjay Leela Bhansali ist einer der begabtesten und erfolgreichsten Regisseure und Drehbuchautoren, die Bollywood zu bieten hat. Für „Hum Dil De Chuke Sanam“, „Devdas“ und „Black“ erhielt er den Filmfare Award als bester Regisseur. Seine Filme spiegeln die Leidenschaft wieder mit der er jeden einzelnen kreiert hat. Nach „Black“ sagte er einmal in einem Interview: „Yes, I want to be a magician on celluloid.“

Mit soviel Begeisterung und Hingabe fürs Filme machen kann man sich jetzt schon auf seinen nächsten Film “Saawariya“ freuen, der im November 2007 erscheinen wird. Und auch dieses Mal, allerdings nur in Nebenrollen, spielen Rani Mukerji und Salman Khan mit.

Hintergrundwissen:

  • Bhansali lässt oft Kindheitserinnerungen in seine Filme mit einfließen.
  • Er komponiert erst den Soundtrack für einen Film und schreibt dann dazu das Drehbuch.
  • Seine Filme widmet er seinem verstorbenen Vater.
  • In allen vier Filmen wollte er ursprünglich Kareena Kapoor in der weiblichen Hauptrolle, leider hat es nie geklappt.

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Der Artikel Sanjay Leela Bhansali wurde zuletzt aktualisiert am 22 November 2013 von Redaktion
Ram Gopal Varma

Ram Gopal Varma

Ram Gopal Varma Biografie

Ram Gopal Varma

Ram Gopal Varma

Ram Gopal Varma ist ein südindischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er wurde am 7. April 1962 in Hyderabad, Indien geboren. Ramu (so ist sein Spitzname) war ein Videotheksbesitzer bevor er einer der bekanntesten Regisseure in Indien wurde. Er hatte anfangs überhaupt keine Unterstützung seiner Familie, als er entschied in die Filmindustrie einzusteigen. Doch das kümmerte ihm wenig, er verfolgte sein Ziel konsequent.

Varma machte sein Debüt mit dem Film Shiva (1989). Er war in der Tollywood/Telugu Filmindustrie ansässig. Shiva wurde ein Meilenstein in Tollywood, und so entschied er sich diesen Film ein Jahr später in Hindi neu aufzulegen. Darauf folgte der Film Khshana Khshanam (1991), der auch ein großer Blockbuster für Varma war. Dann kamen Filme von ihm wie Raat (1992), eine Hommage an William Freidkins „Der Exorzist“ mit dem indischen Schauspieler Om Puri. Der Film Antam (1992), ein Krimi-Drama, war leider nicht ganz so erfolgreich wie „Shiva“.

Später entschied sich Varma sein eigenes Produktionsbanner „Varma Corporation Limited“ zu gründen.Unter seinem Banner produzierte er erfolgreiche Filme wie Money Money (1995), Gulabi (1996) und Anaganaga Oka Roju (1997). Sein erster richtiger Erfolg im Hindi Kino (Bollywood) fing an mit dem kommerziellen Blockbuster Rangeela (1995), ein modernes Liebesdrama mit dem bekannten Schauspieler Aamir Khan. Später produzierte er den Film Dil Se (1998), eine Art Drama mit dem Bollywoodmegastar Shahrukh Khan, Manisha Koirala und Preity Zinta.

Dil Se war leider kein Kassenschlager, und brachte hohe Verluste mit sich. Aber mit dem Film Company (2002) kehrte er mit einem Meisterstück zurück ins Filmgeschäft. Und mit dem Film Sarkar (2005) hatte er bisher den meisten Erfolg. In den Hauptrollen sind berühmte indische Schauspieler zu sehen wie Amitabh Bachchan, Abhishek Bachchan, Anupam Kher und Katrina Kaif.

Heutzutage verbringt Ram Gopal Varma seine Zeit mit dem Dreh von „low budget“ Filmen für seine erfolgreiche Produktionsfirma.
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Der Artikel Ram Gopal Varma wurde zuletzt aktualisiert am 16 März 2012 von Redaktion
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