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Dieses Thema enthält 27 Antworten, hat 10 Stimmen, und wurde zuletzt vor vor 9 Jahre, 3 Monaten von  ColdOne aktualisiert.

8 Beiträge anzeigen - 21 bis 28 (von insgesamt 28)
  • Autor
    Beiträge
  • #8504
    Redaktion
    Redaktion
    Super-Administrator

    Das versteh ich jetzt nicht, erklär mal bitte genauer warum du von gemischten Gefühlen redest … danke 😀

    #8516

    XSennieX
    Mitglied

    Naja, einerseits freue ich mich riesig, dass ich jetzt mit ihm zusammen bin, aber andererseits wenn ich an die Zukunft denke, weiß ich, dass es unsere Trennung nur noch schlimmer machen wird! Hätten wir die Sache gar nicht erst angefangen würde uns der Abschied wahrscheinlich viel leichter fallen… Aber es ist jetzt so gekommen und irgendwie bin ich auch froh drum!

    #24774

    Faria
    Mitglied

    Das Thema hier ist nun schon eine Weile lang nicht mehr behandelt worden… aber… nachdem ich Zeit habe mich hier wirklich mal umzuschauen, stolpert man doch über manches was interessant ist.

    Ich selber habe so etwas schon einmal durchlebt, und stecke eigentlich mehr oder minder schon wieder darin.
    Es begann damit das ich Ende 2004 jemand kennen gelernt habe. Wir zogen recht schnell zusammen, es kamen Hochzeitspläne auf. Die Hochzeit war geplant für Mai 2006.
    Etwa 2 Monate vor der Hochzeit lernte ich eine Person kennen via Internet. Alles was in meinem Leben langweilig geworden war, wurde sofort wieder interessant.
    Ein Tag vor meiner Hochzeit traf ich diese Person und es war komplett um mich geschehen.. ohje und das so kurz vor der Hochzeit. Alles war vorbereitet, das Essen schon fertig.
    Ich heiratete, ich weinte bei der Hochzeit, allerdings war es pure Verzweiflung und Trauer.
    Etwa 1 Monat nach der Hochzeit zog ich weg, floh vor allem was mir einst lieb und teuer war. Ich zog direkt mit meiner neu gewonnenen Liebe zusammen.
    Seit Juni 2006 leben wir zusammen, zogen wieder in meine alte Heimat. Doch langsam aber stetig kommt hier auch der Alltag durch. Zu schlimm für mich eigentlich, denn nur ich bin diejenige welche arbeitet. Mein Lebensgefährte findet hier aufm Land einfach keine Stelle.
    Alle mit denen ich bislang gesprochen habe diesbezüglich, versuchen mich zum Nachdenken zu bringen. Einerseits ist dort meinerseits noch Liebe, aber auf der anderen Seite kommt es auch fast zu einer Art Gleichgültigkeit.

    Ich traf eine alte Schulkameradin wieder, uns verbindet sehr viel mit dem Thema Indien… ihr Mann ist Inder.
    Das erste das sie mich fragte war… ob ich in einer Bindung sei… der Schwager ihrer Schwester – ebenfalls Inder – suche eine Freundin…
    Gereizt hat mich diese Tatsache schon irgendwie… aber auf der anderen Seite mache ich mir da auch Gedanken drum. Sicher ist was ich habe, was kommt wird man nie wissen.

    Ach was soll’s, genug gejammert… lasst uns fröhlich sein.

    #26611

    sussan
    Mitglied

    Diese Thema ist richtig interestant ich weisse es nicht ob meine geschichte zu passt oder nicht aber ill gerne euch erzählen .Ich liebe mein mann über alles trozt das wir keine gemeinseitkeit in keine richtung habe (Kinder erziehung,Musik Film,freizeit)aber diese liebe halt mich fest Z.B er ist 100% Bollywood feind und ich bin süchtig wir gucken meistens in verschiedene Fern unsere liebliing Filme er verwöhnt seiner Kindern und ich bin streng er hört klassik Musik und ich Indische abendzu kommt gedanken ob ich mich vor mache das ich glücklich bin alles ausser unser liebe ist nicht das ich mich früher vorgestellt habe für ein glückliche leben aber ich bin so verliebt das ich versuche mit alles zu frieden sein was ich habe auch wenn falsch ist :o: :o:

    #26917

    Mandy
    Teilnehmer

    Original von sussan
    Diese Thema ist richtig interestant ich weisse es nicht ob meine geschichte zu passt oder nicht aber ill gerne euch erzählen .Ich liebe mein mann über alles trozt das wir keine gemeinseitkeit in keine richtung habe (Kinder erziehung,Musik Film,freizeit)aber diese liebe halt mich fest Z.B er ist 100% Bollywood feind und ich bin süchtig wir gucken meistens in verschiedene Fern unsere liebliing Filme er verwöhnt seiner Kindern und ich bin streng er hört klassik Musik und ich Indische abendzu kommt gedanken ob ich mich vor mache das ich glücklich bin alles ausser unser liebe ist nicht das ich mich früher vorgestellt habe für ein glückliche leben aber ich bin so verliebt das ich versuche mit alles zu frieden sein was ich habe auch wenn falsch ist :o: :o:

    Ich finde deine Einstellung zu der Sache echt bewundernswert.
    Und eine Liebe die so lange hält, ist wirklich etwas sehr außergewöhnliches.

    Nachdem ich nun ein paar Beiträge von dir gelesen habe, bin ich mir ziemlich sicher dass du eine sehr sehr gefühlvolle, liebe und geduldige Frau bist.
    Nicht jeder schaut über Dinge hinweg die er vielleicht doch ändern würde.
    Du bist zufrieden mit dem was du hast und schätzt alles was du hast.
    Das bewundere und schätze ich!
    Ich wünschte es gäbe mehr Menschen wie du auf dieser Welt.

    Alles Liebe wünsche ich dir! ;i

    #26920

    *bindi
    Mitglied

    .
    mandy man kann deinen worten nur beipflichten.
    wenn man jeden seinen spleen läßt und nicht ständig
    herum kritisiert und sich selber auch seinen freiraum schafft,
    dann klappts auch. und die zufriedenheit ist überhaupt
    das allerwichtigste. wenn beide das sind. kann garnichts
    schiefgehen. man muß schon wissen was für einen gut ist.
    denn das elend ist groß wenn man zuviel verlangt.
    ich wünsch jedem das glück da er verdient.
    liebe grüße bindi

    #35173
    BlackDawn
    BlackDawn
    Teilnehmer

    Original von *bindi
    …wenn man jeden seinen spleen läßt und nicht ständig
    herum kritisiert und sich selber auch seinen freiraum schafft,
    dann klappts auch. und die zufriedenheit ist überhaupt das allerwichtigste. wenn beide das sind.

    Absolut richtig, bindi!

    Hallo zusammen!
    Ich bin neu hier und wühle mich langsam durch alle Themen hier. Gerade blieb ich an diesem Thread hier hängen und ich muss sagen, dass einige Beiträge mich echt traurig machen. Vor allem, wenn junge Menschen sich nach einem Partner sehen, sich jedoch nicht trauen sich zu öffnen und – sofern sich nichts ändern wird – sie vielleicht irgendwann ihre Hoffnungen und Träume begraben. Ich wünschte, ich könnte allen die allein sind, oder denen die unglücklich zu weit sind, helfen.

    Viele Probleme haben mit unserer modernen Zeit zu tun. Dazu möchte ich ein wenig weiter ausholen…
    In den meisten (deutschen!) Familien arbeiten heute auch die Mütter, sofern die Möglichkeit der Betreuung für die Kinder besteht. Eine Betreuung durch die Mutter, so wie ich es genießen durfte, findet heute immer weniger statt. Das ist meiner Meinung nach eine Sache, die vor allem bei deutschen Familien vorkommt. Der Zusammenhalt in der Familie ist verloren gegangen, auch viele gute alte Traditionen, die heute als konservativ verdammt werden und die Frauen versuchen immer intensiver sich von der klassischen Rolle der Frau zu verabschieden. Feminismus, in übertriebener Form, ist mit verantwortlich für ein großes Dilemma in der heutigen westlichen Gesellschaft.

    Von meiner Mutter habe ich unglaublich viel über das Leben und die Menschen gelernt. Auch über die Unterschiede in der Erziehung die sie genossen hat und meiner eigenen. Über die guten und schlechten „Traditionen“ die einem Kind vermittelt werden können – eine Gratwanderung zwischen konservativ und modern.
    Meine Mutter war Zuhause, als ich mittags von der Schule nach Hause kam. Das Essen stand fertig auf dem Tisch. Sie war für mich da. Sie war eine Freundin für mich, die mehr über das Leben wusste als ich und ich hörte ihr zu und lernte von ihr im Laufe der Jahre. In wie vielen (deutschen) Familien gibt es das heute noch in dieser Form?

    Wie läuft das heute mit Paaren ab? Junge Männer suchen sich ein Mädel aus, das heiß aussieht und das die Kumpels auch gerne hätten. sie polieren damit ihr dümmlich, männliches Ego auf. Hirn haben diese Typen ebenso wenig zu bieten wie Herz oder wahre Gefühle. Wo sind die starken Väter, die ihren Söhnen WERTVOLLE Dinge und Verhaltensweisen mit auf den Weg geben???

    Und die Mädels, was machen die? Sie suchen einen Typen, der einen Job, eine Wohnung und ein Auto hat – sprich, einen Typen der Geld hat und mit dem sie vor Disco vorfahren und angeben können. Nebenbei zahlt er die Drinks und kauft ihr vielleicht auch noch das eine oder andere Geschenk. Sie hat keine besonderen Charakterzüge und wundert sich, dass er sie nach einer Weile wie Schei_e behandelt.

    Die andere Variante eines jungen Paares ist, dass beide zusammen ziehen, um ihre Lebenshaltungskosten zu teilen. Beide Varianten sind völlliger Schrott und können nur ins Unglück führen, denn in beiden Fällen werden die Beziehungen auf einer quasi nicht vorhandenen Basis von Liebe gegründet. Ich denke, dass dies etwas damit zu tun hat, dass den Kids heute keine Werte mehr auf den Weg mitgegeben werden.

    Ich hatte tolle Eltern die mir viel auf den Weg mitgegeben haben. Trotzdem geriet auch ich aus den falschen Gründen an die falschen Männer. Ich wusste damals noch nicht das, was ich heute weiß. 😉

    Meine letzte Beziehung lief in den alltäglichen Dingen ganz hervorragend. Alle Rechnungen waren bezahlt, wir hatten einen geregelten Tagesablauf, mochten die selbe Musik, hatten ähnliche Wertvorstellungen, aber er hatte Probleme über Gefühle und Emotionen zu reden oder sie gar zuzulassen. Für mich war das nach 2 Jahren eine echte Herausforderung, da ich mit mir und meinen Gefühlen und Emotionen in engem Kontakt stehe und keine Angst davor habe.
    Ich steckte also in einer Beziehuhg, die mich emotional nicht mehr befriedigte, weil kein Austausch mit meinem Partner vorhanden war. Die Beziehung dümpelte also jahrelang vor sich hin. Er mochte meine Freunde nicht, ich mochte seine nicht. Ich trinke keinen Alkohol, er tat es jedes Wochenende…. Während sich meine Kolleginnen auf die Wochenenden freuten, wünschte ich die Arbeitswoche würde nicht enden. Während er an den Wochenenden beim Fußball war, saß ich alleine Zuhause. In dieser Zeit lernte ich übrigens Bollywood Filme kennen… 😉

    Dann schlug 2006 das Schicksal bei mir zu – im positiven Sinne – denn ich fand endlich mein Glück.
    Schicksal nenne ich es, weil ich an einem Samstag allein vor dem Computer saß und nach einem Bekannten von mir aus Göteborg bei MySpace suchte. Weil ich nicht wusste unter welchem Benutzernahmen er dort registriert war, filterte ich schwedische Männer zwischen 30 und 40 Jahren die ein Foto im Profil hatten. Ich glaubte, meinen Bekannten so leichter finden zu können. Was ich unter all den vielen Fotos fand war die Liebe meines Lebens. Sein Profilfoto entsprach nicht wirklich meinen üblichen Vorstellungen, doch ich klickte es trotzdem an….Schicksal…. Die Beschreibung in seinem Profil hätte von mir geschrieben worden sein können. Ich hatte das Gefühl meinen Seelenzwilling vor mir zu haben.
    Ich schrieb ihm eine kurze Nachricht. Er antworte. Schickte mir eine lange Email in der er sofort alle guten und auch schlechten Wahrheiten über sich erzählte – vor allem die schlechten. Er wollte sofort völlig ehrlich mit mir sein, und mich mit allem konfrontieren, was nicht so astrein an ihm oder seinem Leben war.
    Mich erschrak das nicht. Er hat nie jemandem Schaden zugefügt, höchstens sich selbst und mir waren menschliche Fehler nicht fremd. Also antwortete ich ihm in einer ebenso langen und schonungslos offenen Mail. Die Wahrheiten über uns beide lagen nun auf dem Tisch und was zu erkennen war, waren unendlich viele Dinge die uns verbanden. Ganz besonders was wir vom Leben, Partnerschaft und Liebe dachten und was wir uns davon erträumten. Alles passte so wundervoll zusammen, dass es uns wie Magie vorkam. Ich bin Skorpion, er ist Fische. Wir beide haben tiefe und vielfältige Emotionen und können darüber reden. Es ist einfach fantastisch!

    Dann ging alles sehr schnell. Ich beendete meine Beziehung. Mein Ex zog aus, mein Schwede kam mich für 2 Wochen besuchen und in diesen 2 Wochen war uns klar, dass wir uns nicht mehr trennen möchten. So hat mein Schatz seine Wohnung aufgegeben und sein leben in Schweden hinter sich gelassen – auch da muss das Schicksal die Finger im Spiel gehabt haben, denn er ist Frührentner und somit nicht ortsgebunden, während ich jedoch voll berufstätig bin und nicht einfach so nach Schweden hätte ziehen können.

    Seit 2006 lieben wir uns und leben zusammen. Alles ist wundervoll und wir sind dem Schicksal dankbar für das was uns zuteil wurde. Wir sind uns bewußt wie selten solch ein Glück den Menschen widerfährt und deshalb halten wir unsere Liebe in Ehren.
    Um anderen Mut zu machen und Hoffnung zu geben, erzählen wir Freunden und Bekannten von unserer Liebe und wenn wir durch die Straßen gehen, Hand in Hand, verliebte Blicke tauschend, strahlen wir Liebe aus. Und in der Art wie wir mit einander umgehen und uns respektieren, wie vorsichtig wir mit den Gefühlen des anderen umgehen und sie als kostbares Geschenk betrachten, zeigen wir anderen Menschen wie Liebe und Glück aussehen können.

    Ein wichtiger Teil unserer Liebe und unseres Glücks ist, dass wir beide dankbar und zufrieden sind. Was wir haben ist uns heilig und wir streben nicht nach anderen Dingen, denn nichts ist wichtiger als Liebe.

    Bis ich dieses Glück in meinem Leben fand, hatte ich viele Enttäuschungen zu verkraften. Aber ich habe aus ihnen gelernt. Etwas über das Leben, die Menschen und mich selbst. Im fortgeschrittenen Alter, mit einem Haufen an Erfahrungen, sieht man vieles klarer. Man weiß auch mehr über sich selbst und hat klare Vorstellungen.
    Ich kann nur jedem raten keine Angst davor zu haben Erfahrungen zu sammeln, denn auch aus Enttäuschungen kann man etwas lernen, was einem später hilfreich sein wird. Ich glaube fest daran, dass die Beziehungen, die man später im Leben eingeht (so ab ca. 40) die besten Chancen haben lange, oder wirklich bis zum Tod, zu bestehen.

    Ich wünsche euch allen, dass das Glück euch eure große Liebe bringt – die eine Person, die für euch auf dieser Welt ist. Aber damit das Glück eine Chance hat euch zu finden, versteckt euch nicht und habt keine Angst euren Gefühlen zu folgen.

    #36901

    ColdOne
    Mitglied

    Unglücklich verbunden…
    Aus meiner Sicht.

    Manches wird sicherlich an einen Bollywood Film erinnern.
    Aber es ist wirklich so passiert. Lebe und denke nicht an Morgen.

    Bevor ich anfange muß ich ein wenig weiter ausholen und manch
    einer wird bestimmt verwundert sein. Aber anders geht es leider
    nicht.
    Es begann in einem Onlinerollenspiel, welches ziemlich bekannt ist.
    Ich lernte sie dort kennen. Erst schrieben wir halt nur dort bis wir
    dann Skype nahmen. Da ist man einfach mehr unter sich und es fällt
    niemandem auf. Das Ganze lief ca. 1 Jahr, bis wir beide auf die Idee
    kamen uns auch mal real zu treffen. Wir verabredeten uns so, dass
    ich zu ihr kommen sollte, weil ich mobil war.
    Doch das erste Treffen lief anders ab, als sich die meisten vorstellen.
    Kaum angekommen fühlte ich mich zwar zu ihn hingezogen, aber auch
    irgendwie unwohl. Ob nun aus Dummheit oder sonstigen Gründen reiste
    ich nach einer Stunde wieder ab.
    Ja, ich weiß das ich vor allem ihr damit sehr wehgetan hatte. Mein schle-
    chtes Gewissen ließ mich auch nicht in Ruhe, als ich daheim ankam.

    Ein paar Wochen später schrieben wir uns wieder im Skype und ich ent-
    schuldigte mich bei ihr. Und war überrascht, das sie mir verzieh. Wirklich!
    Vielleicht wusste ich dann erst, das sie doch ein besonderer Mensch ist.
    Um es abzukürzen, machten wir unser zweites Treffen aus. Dieses Mal bei
    mir daheim. Diese ganze Woche zählte zu den schönsten in meinem Leben.

    Denn dieses Mal passte einfach alles. Und, nein wir haben nicht miteinander
    geschlafen! So ein Mensch bin ich nicht. Sie sollte mich kennenlernen, wie ich
    bin. Und dazu muss ich ein Mädchen nicht ins Bett bekommen!
    Der Abschied war sehr, sehr schlimm und den ganzen Rückweg über SMSsten
    wir. Aber es sollte einmalig bleiben….
    Wir „sahen“ uns nie wieder! Aber noch immer schreiben wir uns im Skype,
    denn man kann sagen…immer wenn sie mich braucht, bin ich da.

    Mittlerweile kam es soweit, das sie durch mein Rat und auch meine Hilfe ihr
    Ziel erreicht hat. Glücklich zu werden. Auch wenn sie mich liebt, habe ich alles
    getan, das es soweit kam. Nicht das ihr jetzt glaubt, ich würde sie nicht lie-
    ben. Das tue ich, aber genau wie in dem Film, weiß ich das es mir verwehrt
    sein wird, ihr all das zu geben was sie sich wünscht.
    Gut, ich sterbe nicht, keine Angst!
    Aber der Rest stimmt einfach und ich weiß das sie nun mit jemandem glück-
    lich werden kann.
    Eigentlich würde jetzt auch der Zeitpunkt kommen, mich zurück zu ziehen,
    aber das will sie nicht…

    Meine eigene Sicht von „unglücklich verbunden“, etwas gekürzt, denn wir
    kennen uns nun schon ca. 3 Jahre.

    LG ColdOne

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Der Artikel Unglücklich verbunden wurde zuletzt aktualisiert am 25. Juli 2006 von Mandy

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