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Dieses Thema enthält 0 Antworten, hat 1 Stimme, und wurde zuletzt vor vor 9 Jahre, 11 Monaten von Redaktion Redaktion aktualisiert.

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    Film: Paap

    Darsteller: John Abraham, Udita Goswami, Mohan Agashe, Gulshan Grover

    Regie: Pooja Bhatt

    Spielzeit: 120 Min

    Jahr: 2003

    Beschreibung:

    Wohlbehütet wächst Kaya nahe den Ausläufern des Himalayas auf und führt mit ihrem Vater ein asketisches Leben fern der Zivilisation. Der Friede wird gestört, als der Lama des benachbarten Klosters in einer Vision von der Reinkarnation seines spirituellen Führers erfährt. Seine Seele wurde im Körper des kleinen Jungen Llhamo wiedergeboren, der im Großstadtmolch Delhi lebt. Und Kaya soll ihn in die spirituelle Obhut des Klosters führen.

    Am Flughafen wird der kleine Llhamo einziger Zeuge eines kaltblütigen Mordes. Inspektor Shiven soll das Verbrechen aufklären, findet sich jedoch schnell in einem Netz aus Korruption und Gewalt, als Llhamo den Polzeichef von Delhi als Täter idenitifiziert. Mit dem Rücken zur Wand bleibt dem ungleichen Trio nur die Flucht in Kayas Heimat, wo sich eine zarte Liebesgeschichte zwischen dem harten Bullen un der exotischen Schönheit entwickelt.

    Rezension:

    [>> Paap, kein Film der Aufsehen erregt, interessant jedoch wegen seiner guten Geschichte und schöner Musik. < <]

    Paap, ein Film aus dem Repertoire von Pooja Bhatt, welcher als Regisseur, Schauspieler, Designer und Produzent in Bollywood tätig ist/war. Als Hauptdarsteller hat sich Bhatt den bekannten John Abraham ins Bot geholt, den Job der Heldin übernahm die weniger bekannte Udita Goswami, welche bisher noch keinen Durchbruch im Filmgeschäft verzeichnen kann.

    Paap hat in Sachen erstklassige Besetzung der Akteure also nicht sehr viel zu bieten. John ist wie immer nicht sonderlich gut aber auch nicht schlecht. Er kann seine Zuschauer auch in diesem Streifen nicht richtig in seinen Bann ziehen. Das gleiche gilt für Udita Goswami, wobei sie einen speziellen Charme im Laufe des Films entwickelt. Sie redet wenig, zeigt wenig Bewegung in ihrem Schauspiel, einzig ihre Schönheit wird dem Einen oder Anderem auffallen und positiv beeindrucken.

    Gleich am Anfang des Films posiert sie mit nur Unterwäsche am Körper, bis zur Kleid tragenden Schönheit im Windspiel. Allgemein gesehen ist die Story zu Paap nicht wirklich einzigartig, trotzdem hebt sie sich von anderen Polizeigeschichten ab. Zwar sitzt man nicht wie gefesselt auf dem Sofa, es kommt jedoch keine große Langeweile auf. Dies macht diesen Film am Ende zu einem „Durchschnittsfilm“ der gute Unterhaltung liefert, aber nicht lange im Kopf bleiben wird. Die technische Umsetzung ist solide, Musik und Bühnenbild sind passend gewählt. Einfach mal anschauen und selber Meinung bilden.

    Screenshots:

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Der Artikel Paap (2003) wurde zuletzt aktualisiert am 8. Mai 2008 von Redaktion

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