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Dieses Thema enthält 0 Antworten, hat 1 Stimme, und wurde zuletzt vor vor 11 Jahre von Redaktion Redaktion aktualisiert.

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    Film: Omkara

    Darsteller: Ajay Devgan, Saif Ali Khan, Vivek Oberoi, Kareena Kapoor,
    Konkona Sen Sharma, Bipasha Basu

    Regie: Vishal Bharadwaj

    Spielzeit: 152 Min

    Jahr: 2006

    Beschreibung:

    Omkara, eine Shakespear Adaption aus Bollywood. Omkara (Ajay Devgan) leitet für den Politiker „Bhaisaab“ (Naseeruddin Shah) eine Gang. Seine Vertrauten und besten Männer sind Langda Tyagi (Saif Aif Khan) und Kesu Phirangi (Vivek Oberoi).

    Beide wollen die Nachfolge antreten, gewählt wurde in einer Zeremonie „Kesu“, anstatt des Heißsporn Langda. Dies macht Langda natürlich wütend und eifersüchtig, die Chance einer Revanche sieht er dann aber in der zukünftigen Frau (Kareena Kapoor) von Omkara.

    Mit Intrigen und der Hilfe seiner unahnenden Frau (Konkona Sen Sharma), lässt Langda Omkara glauben, dass Dolly (Kareena Kapoor), eine Affäre mit Kesu habe. Während dieser aber eine tolle Zeit mit seiner „Billo“ (Bipasha Basu) verbringt, ahnt er nicht, was Kesu ihm vor macht. Omkaras Eifersucht steigt ins unermessliche, die Folgen sind zerschmetternd.

    Rezension:

    Omkara, eine Adaption von Shakespear’s „Othello“ aus Bollywood, Indien. In den Hauptrollen wurden Ajay Devgan, Saif Ali Khan, Vivek Oberoi und Kareena Kapoor besetzt. Mit dabei sind auch die Bollywood Stars Konkona Sen Sharma und Bipasha Basu. Die Namen in diesem Starcast lassen das Herz schon beim Lesen höher schlagen, im Film kann man dann schließlich eine klasse Darbietung dieser Stars genießen. Besonders hervorstechen tut eindeutig Saif Ali Khan mit einer ausgereiften Leistung als „Bösewicht“ und Filmschwerpunkt. Ajay Devgan kann auch überzeugen, jedoch scheint er nicht ganz die beste Besetzung für diesen Film gewesen zu sein.

    Kareena Kapoor hat in Omkara nicht sehr viel zu tun, wenn sie aber zu sehen ist, kann sie, genau so wie Konkona Sen Sharma, uns Zuschauer mit ihrer Arbeit überzeugen. Konkona hätte ruhig mehr zu tun haben können, sie wurde zu wenig gefordert. Die Geschichte, welche wie bereits gesagt eine Adaption von William Shakespeare ist, besitzt viele Parallelen als auch eigene Interpretationen. Ein weiterer Glanzpunkt dieses Streifens ist ganz klar die perfekt passende Musik zu Omkara. Passend im Sinne der Aussage und Tonalität des Streifens, außerdem einfach toll anzuhören, auch die Hintergrundmusik, welche wohl dominierend im Film ist.

    Die Choreographie behält auch diesen Leitfaden mit bei, denn die Musikeinlagen passen 1A in die Story und reißen einen nicht heraus. Auch die Umsetzung der Tänze zur Musik sind gut gelungen, passend zur restlichen, hochwertigen, filmerischen Umsetzung von Vishal Bharadwaj und seinem Team. Klar, Omkara ist kein „good feeling“ Film, eher genau das Gegenteil, denn das Bild und die Geschichte im Film ist z.B. nicht vergleichbar mit dem emotionalen Blockbuster KG3 oder Indian Love Story. Wer also nur „happy feeling“ Filme bevorzugt, wird mit Omkara definitiv keinen Spaß haben. Wer jedoch breitflächig, offen und Film interessiert ist, wird mit Omkara einen tollen Film sehen, welcher die Welt wieder einmal von Bollywood überzeugen sollte. Denn Bollywood ist nicht nur Kitsch, es ist viel mehr die hohe Kunst der Emotionen, Darbietung und Vielfältigkeit!

    Screenshots:

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Der Artikel Omkara (2006) wurde zuletzt aktualisiert am 10. Dezember 2007 von Redaktion

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