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Dieses Thema enthält 7 Antworten, hat 5 Stimmen, und wurde zuletzt vor vor 6 Jahre, 5 Monaten von  Olaf Kahler aktualisiert.

8 Beiträge anzeigen - 1 bis 8 (von insgesamt 8)
  • Autor
    Beiträge
  • #6236

    Xara²³
    Mitglied

    Bester fremdsprachiger Film

    Originaltitel: Lagaan – Once upon a time in india
    Produktionsland: Indien
    Erscheinungsjahr: 2001
    Länge (PAL-DVD): 224 Minuten
    Regie: Ashutosh Gowarikar
    Musik: A. R. Rahman
    Darsteller: Aamir Khan, Gracy Singh


    Lagaan spielt im Indien des späten 19. Jahrhunderts. Captain Russell (Paul Blackthorne), der boshafte kommandierende Offizier des britischen Quartiers, unterdrückt die Leute in der Region mit hohen Steuern (lagaan), während diese zusätzlich noch unter einer ungewöhnlichen Dürre leiden. Dann aber bietet Russell den Bauern des Dorfs Champaner eine Wette an: Er wird für ganze drei Jahre auf die Steuern der gesamten Provinz verzichten, wenn eine Dorfmannschaft seine Männer beim Cricket schlagen kann – eine Sportart, die bisher den Bewohnern völlig unbekannt ist. Angeführt von Bhuvan (Aamir Khan) und mit der Hilfe der gutherzigen Schwester des Offiziers, Elizabeth (Rachel Shelley), beginnen die Bewohner für das Spiel zu trainieren, das über ihr Schicksal entscheiden wird.


    http://youtube.com/watch?v=kXdc7OgO45c&search=Lagaan
    http://youtube.com/watch?v=kXdc7OgO45c&search=Lagaan
    http://youtube.com/watch?v=872LRkujZ3E&search=Lagaan




    #6239
    Redaktion
    Redaktion
    Super-Administrator

    Ich hatte irgendwie etwas mehr erwartet von einem „besten ausländischen Film“ bei den Oscars aber schlecht war er nicht …

    #6240

    Xara²³
    Mitglied

    Nein man kann nicht sagen das er schlecht war, er war durchaus mitreißend, für mich jedenfalls 😉

    #45682

    Olaf Kahler
    Teilnehmer

    Ich habe mir den Film heute angesehen und mir gefällt er ausgesprochen gut. Und je mehr Filme wie „Lagaan“ oder „The Rising – Aufstand der Helden“ ich sehe, desto unsympatischer werden mir die Briten. Aber ich will hier nicht alle in einen Topf werfen. Es gibt genug Gegen-Beispiele. Und schlechte Menschen gibt es überall. Da braucht es keinen Film, wie „My Name is Khan“, um das zu wissen. Übrigens ist Aamir Khan durch „Lagaan“ in meiner Favoriten-Liste weiter nach oben geklettert.

    #45707

    Melbu
    Mitglied

    Nur mal am Rande … was die Briten früher in Indien sind die reichen Inder heute in Südafrika !
    Das hat mich mal sehr geschockt, weil die Inder eigentlich noch eine sehr junge Vergangenheit
    von wegen Befreiung haben und dann machen die mit den Schwarzen den gleichen Mist.

    Ich wusste dir würde Lagaan gefallen 😀

    @Andy
    Ich glaube die Oscarnominierung kam, weil es ein Film ist, der nicht westlich scheinen will,
    sondern alles hat was indisches Kino großartig macht.
    Und dann die pazifistische und wichtige (gerade in Indien wo Behinderte immer noch ausgegrenzt
    werden und Moslems unterdrückt werden) Aussage, das man nur gemeinsam etwas erreichen kann.
    Es wird in einem Unterhaltungsfilm soviel Kritik und Denkanstöße intelligent verpackt.
    Ich denke damit hängt es zusammen. Ich hatte erst den ähnlichen Gedankengang wie du.

    #45717
    BlackDawn
    BlackDawn
    Teilnehmer

    Ach Melbu, Du bringst das alles immer so schön auf den Punkt. 🙂

    #45720
    Redaktion
    Redaktion
    Super-Administrator

    Ja hatte mir das auch in der Richtung gedacht. Naja, ist eh alles Geschmackssache…

    #45732

    Olaf Kahler
    Teilnehmer

    Und das ist gut so. Wäre ja ziemlich langweilig, wenn alle den gleichen Geschmack hätten.

8 Beiträge anzeigen - 1 bis 8 (von insgesamt 8)

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Der Artikel Lagaan – Es war einmal in Indien wurde zuletzt aktualisiert am 5. Juli 2006 von Xara²³

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