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Dieses Thema enthält 0 Antworten, hat 1 Stimme, und wurde zuletzt vor vor 10 Jahre, 9 Monaten von Redaktion Redaktion aktualisiert.

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    Film: Iqbal

    Darsteller: Shreyas Talpade, Naseeruddin Shah, Shweta Prasad, Girish Karnad, Pratishka Lonkar

    Regie: Nagesh Kukunoor

    Spielzeit: 127 Min

    Jahr: 2005

    Beschreibung:

    Iqbal Khan (Shreyas Talpade) ist ein Taubstummer 18 Jähriger. Die Familie lebt auf dem Land und bestreitet dort

    auch den Lebensunterhalt. Iqbal’s Vater Anwar (Yatin Karyekar) hofft, dass ihm sein „fauler“ Sohn endlich bei der

    Landarbeit hilft. Seine Mutter Saida (Pratiksha Lonkar) und Schwester Khadija (Shweta Prasad) jedoch wünschen

    sich, dass Iqbal seinen Traum nachgeht und Cricket spielt. Iqbal wagt sich schließlich mit seiner Schwester Khadija

    (Shweta Prasad) als Übersetzerin ins Trainingscamp des erfahrenen Guruji (Girish Karnand), welcher ihn sogar nach

    einem Schautraining aufnimmt.

    Lange kann Iqbal aber nicht in dem Team verweilen, denn er übertrumpft den dort aktuellen Star „Kamal“, welcher

    Iqbal mit seinem Einfluss aus dem Camp verbannt. Iqbal ist am Boden zerstört, er sieht für eine kurze Zeit keine

    Möglichkeit seinen Traum zu verwirklichen. Glücklicherweise entdeckt er dann den ehemaligen Cricketstar und

    Rumtreiber Mohit (Naseeruddin Shah), welcher ein großes Alkoholproblem hat. Iqbal will ihn unbedingt als Trainer,

    Mohit will aber nicht so recht, willigt aber nach Sturheit von Iqbal schließlich ein. Von nun an wachsen die Beiden

    eng zusammen und das große Ziel ist das indische Nationalteam.

    Rezension:

    Iqbal, ein Nagesh Kukunoor Film mit weniger bekannten Schauspielern wie Hauptdarsteller Shreyas Talpade oder

    Shweta Prasad. Bekannt dagegen sollte Naseeruddin Shah sein, welcher schon so einige Nebenrollen besetzt hat.

    Iqbal ist ein Sportfilm, jedoch ganz anders als man es aus Hollywood kennt. Viel Action wird man nicht geliefert

    bekommen, auch kommt kein große Spannung auf, der Film behandelt das Thema eher „leise“ als

    Eindrucksvoll.

    Die Schauspieler geben gute Leistungen ab, die Musik ist sehr schön und passend zur doch einfachen Story. Die

    Bilder des Kamerateams und Regisseurs sind nicht unbedingt spektakulär, zeigen aber ab und an tolle und

    harmonische Bilder. Insgesamt ist Iqbal kein Sportfilm welcher besonders in Sachen Sport (Cricket) auffällt. Zu

    sehen gibt es aber gute Akteure, eine solide Story und eine melodische Musik. Ein guter Ausweichfilm ist der neuere

    Streifen „Chack De India“ mit Superstar ShahRukh Khan.

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Der Artikel Iqbal wurde zuletzt aktualisiert am 29. Dezember 2007 von Redaktion

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