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Dieses Thema enthält 1 Antwort, hat 2 Stimmen, und wurde zuletzt vor vor 10 Jahre, 8 Monaten von Redaktion Redaktion aktualisiert.

2 Beiträge anzeigen - 1 bis 2 (von insgesamt 2)
  • Autor
    Beiträge
  • #16672

    Bollywood-Liebe
    Mitglied

    Ich denke ich brauch denn FIlm 😀

    Denn muss ich auch aufjedenfall kaufen 😉

    und srk ist auch dabei nur kurz aber er ist dabei

    und hrithikh ^^

    Unser King
    http://www.youtube.com/watch?v=1CzU4YBna…related&search=
    Fantasy-Liebesfilm. Indien. Hindi
    Alternativer Titel –

    Regie Vivek Agrawal
    Drehbuch Suresh Nair nach einer Story von Vivek Agrawal
    Produktion Mehr Rampal
    Songs Vishal-Shekhar
    Kamera Ashok Mehta
    Choreografie Shiamak Davar
    Darsteller Arjun Rampal, Vipasha, Chunky Pandey, Sophiya Chaudhary,
    Sonali Kulkarni, Boman Irani, Michael Maloney, Shahrukh Khan, Hrithik Roshan
    Länge 118 Min.

    Kinostart 29.12.2006
    Box office classification Flop
    Molodezhnaja Altersempfehlung ab 6

    STORY
    Raj Jaiswal (Arjun Rampal) ist ein smarter, attraktiver Fernsehmoderator in London. Die Frauenherzen fliegen ihm nur so zu, binden will er sich nicht. Da steht eines Tages die schöne Shivani (Vipasha) in seiner Wohnung und ist überrascht, dass er sie sehen kann. Denn Shivani ist nicht real – ihr Körper liegt seit einem Unfall komatös im Spital. Die Person in Rajs Wohnung ist Shivanis Geist, den niemand ausser Raj sehen kann. Nach anfänglichen Zweifeln glaubt er ihr und versucht, ihr zu helfen. Da er fortan aus Sicht der Aussenwelt mit sich selbst redet, halten ihn alle, von seinem Kumpel Akshay Kapoor (Chunky Pandey) über Shivanis Mutter (Kiron Kher) bis zum Psychiater (Boman Irani), für verrückt.

    REVIEW
    Etwas zu stark angelehnt an die Reese-Witherspoon-Romanze „Just Like Heaven“ (2005) entwickelt Regiedebütant Vivek Agrawal eine halbwegs gefällige Bollywood-Lovestory. Die Handlung baut er gemütvoll auf, die Akteure liefern solide Arbeit, die Inszenierung gefällt einigermassen – doch der Funken kann nie überspringen, dazu ist „I See You“ schlicht zu fad, zu mutlos und zu konstruiert. Während das US-Original etwa ganz auf dem Charme seiner Hauptdarsteller aufbaute, können sich im indischen Remake Arjun Rampal und Newcomerin Vipasha noch so sehr abmühen: Sie erzeugen nicht dieselbe Chemie.

    Rampal, der hier erstmals mit seiner eigenen Produktionsfirma auch hinter der Kamera in Aktion tritt, agiert durchaus sympathisch und profitiert davon, dass sein Part stets im Zentrum steht. Bloss trägt er den Film nicht richtig auf seinen Schultern, zu oft sackt das Interesse ab. Vipasha sieht nicht minder attraktiv aus als ihr bekannter Co-Star, doch auch ihr fehlt die Energie. An der mangelt es immerhin bei Co-Star Chunky Pandey nicht, der für die Pointen zuständig ist. Enttäuschend dagegen Boman Irani und Kiron Kher, die ihre Parts nicht ausbauen können. Ganz kurz durchs Bild huschen dann noch die grössten Stars des Films: Shahrukh Khan und Hrithik Roshan geben sich während des Eröffnungslieds „Subah Subah“ die Ehre. Es sind nutzlose Cameos, doch jeder Bollywoodfan wird sie mit Freude aufsaugen, schliesslich sieht man die beiden Jungs einfach per se gerne, jede Sekunde ist da willkommen.

    Ähnlich durchzogen wie die Besetzung ist auch die Story: Die ganze Hintergrundgeschichte um Organhandel ist katastrophal eingefädelt und aufgelöst die zentrale Romanze zwischen Raj und Shivani nicht komplett glaubhaft. Und eben, gestohlen ist sowieso alles. Nicht nur aus „Just Like Heaven“: In einer Sequenz bindet sie ihm die Augen zu, nur um die berühmte Szene aus „Amélie“ zu kopieren, in der sie einen Blinden mit liebevollen Erklärungen durch Paris führt. Dort ist es ein wunderbarer Moment, hier steht er nutzlos im Raum. Als Geschichtenerzähler hat Vivek Agrawal denn auch noch Nachholbedarf. Visuell dagegen ist er auf der Höhe der Zeit. Nicht verwunderlich, schliesslich produzierte er 2001 mit Arjun in der Hauptrolle den Film Moksha, das Regiedebüt des Kameravirtuosen Ashok Mehta (Kisna) – und der waltet im Gegenzug hier als Kameramann. London ist vor seiner Linse höchst attraktiv, trotz ärgerlichen Jump-Cuts macht die Bildsprache Laune.

    Dank diesem ansehnlichen Look, der guten Musik, dem soliden Cast und der im Kern interessanten Story reichts gerade Mal ins Mittelfeld. „I See You“ ist nicht wahnsinnig spannend, alles andere als originell und selbst dramaturgisch nicht vom Feinsten – doch er bietet knapp zwei Stunden brauchbares Bollywood-Entertainment. Es ist jedoch immer etwas traurig, wenn man konsterniert schliessen muss mit den Worten: Spart ihn euch lieber und schaut euch das Original an. Damit fahrt ihr besser.

    © http://www.molodezhnaja.ch

    #16678
    Redaktion
    Redaktion
    Super-Administrator

    Bitte an die Vorgaben halten (Beitragsschablone), ansonsten würde ich den Beitrag wahrscheinlich löschen …

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Der Artikel I see You (2006) wurde zuletzt aktualisiert am 8. Februar 2007 von Bollywood-Liebe

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