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Dieses Thema enthält 0 Antworten, hat 1 Stimme, und wurde zuletzt vor vor 10 Jahre, 7 Monaten von Redaktion Redaktion aktualisiert.

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    Film: Ek Khiladi Ek Haseena – Ein tötliches Spiel

    Darsteller: Fardeen Khan, Koena Mitra, Feroz Khan, Gulshan Grover, Kay Kay Menon, Sharad Kapoor

    Regie: Suparn Verma

    Spielzeit: 143 Min

    Jahr: 2005


    Beschreibung:

    Arjun ist ein Betrüger wie er im Buche steht. Mit seinem Kumpel Rohit gelingt ihm sein größter Coup – gemeinsam ergaunern sie 300.000 Rupien. Dumm nur,

    dass das Geld dem Gangsterboss Sikander gehört, der sich eiskalt für den Verlust rächt und Rohit erschießt. Um sicherzugehen, dass Arjun das Geld plus

    Zinsen wieder zurückzahlt, stellt Sikander ihm den Gangster Kaif als Begleiter zur Seite. Damit nicht genug, bald hat Arjun auch noch die schöne Psychologin

    Natasha Kapoor am Hals, die von Arjuns Tricks und Gaunereien so fasziniert ist, dass sie sich seinem Team anschließt…

    Bolly-Wood.de/.net Rezension

    Ek Khiladi Ek Haseena ist ein Bollywood Thriller der Mittelklasse. Mit von der Partie sind unter Anderen Fardeen Khan, Koena Mitra, Feroz Khan, Gulshan

    Grover. Fardeen liefert eine relativ gute Darstellung ab und hebt sich leistungsmäßig etwas von den anderen positiv ab. Insgesamt ist die Besetzung nicht

    von hohem Maß, sowie auch die Handlung des Films. Der sog. Thriller schafft es nicht sein Publikum zu begeistern, es wird zu langweilig durch die Geschichte

    geführt und ein wirkliches „AHA“ Erlebnis taucht nicht auf. Ein besonderes und derzeit noch eher seltenes Thema, wurde in diesem Streifen offener gezeigt

    als üblich, nämlich Erotikinhalt.

    Ein längerer Zeitraum zeigt nämlich das Vorspiel der beiden Hauptpersonen mit der scharf anzusehenden Koena Mitra. Vielleicht hebt das ja die Wertung und

    Interesse des Films bei einigen Zuschauern. Auch die Musik und Tanzeinlagen sind keine wirklichen Renner, zumal die Tanzszenen meist total unerwartet

    auftauchen und es so wirkt, als müsste man unbedingt jetzt Musik zeigen, um die Zuschauer aus der „Reserve“ zu locken. Die Songs sind ok, haben einen

    modernen Touch, fangen jedoch oft mit Melodien aus dem „Westen“ an und wirken daher zuerst nur kopiert. Man hätte sich letztendlich doch mehr vom

    Regisseur Suparn Verma erwarten können, es fehlt einfach die Würze und die Spannung für diesen Spielfilm, jedoch ist er noch zu empfehlen.

    Trailer:

    Screenshots:

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Der Artikel Ek Khiladi Ek Haseena wurde zuletzt aktualisiert am 8. Januar 2007 von Redaktion

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