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Dieses Thema enthält 1 Antwort, hat 2 Stimmen, und wurde zuletzt vor vor 10 Jahre, 6 Monaten von  j-kaempfer aktualisiert.

2 Beiträge anzeigen - 1 bis 2 (von insgesamt 2)
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    Beiträge
  • #16491

    Bollywood-Liebe
    Mitglied

    Ich musste für die Schule ein Thema auswählen und dachte da es bei der Schülerzeitung von unserer Schule etwas von Indien zur sehen war habe ich den artikel genommen und es mir durchgelesen und bearbeitet , würde mich freuen wie ihr es bis jetzt haltet :-D.

    Schüler im Armenvierteln von Bangalore Indiens hoffen auf eine bessere Zukunft.

    „Bangalore “ – „das bedeutet auf deutsch übersetzt soviel wie Dorf der gekochten Bohnen“ –
    Jedoch würde man die Stadt heute wohl anderst nennen.

    Bangalore ist beliebt für ihre Flugzeug bauten,Satellten und Raketen, die Computerfirmen der Stadt sind „Weltberühmt“.

    Und wie ein Dorf sieht die dritt größte Stadt Indiens auch nicht gerade aus:

    Es gibt prächtige Parks und moderne Gebäuden mit verspiegelten Fassaden.

    Zwei Pizzas pro Monat :

    Vor manchen dieser Gebäude stehen Wachmänner mit Gewehren .

    Denn nur wenige Straßen weiter beginnen die Armenviertel,die Slums.
    Armut in winzigen Hütten statt Industrie hinter Glasfassaden.
    Bei den reichen Bewohnern Bangalorers sind Pizzerias gerade sehr stark im Trend.
    Eine mittelgroße Pizza kostet 280 Rupien, das sind etwa fünf „Euro“.
    Für den 15-Jährigen Johanas wäre das unbezahlbar.
    Sein Vater arbeitet in einer Fahrrad-Reperatur-Werkstaat und verdient 500 Rupien /monatlich.
    Das wäre nicht einmal genug geld für zwei Pizzas.
    Doch vielleciht wird Johanas eines Tages seinen Vater zum Pizzaessen einladen können.
    Denn seine Zukunft sieht besser aus , seit er eine Schule der besonderen Art besucht ….

    Endstation Slum ?

    In Indien stehen unzählige Kinder in Fetzen gehüllt auf den Straßen-mitten im Verkehrschaos,ganz grau vom Rauch.
    Viele Versuchen etwas zu verkaufen , die fast nie jemand will,andere betteln um ihr einkommen zur finanzieren und um sich was zum essen zur kaufen.

    Jeden Tag ging Husna Banu eine Lehrerin aus Bangalore , auf ihrem Weg zur Arbeit an solchen Kindern vorbei.
    Und hatte es satt zu sehen,wie sie betteln,schuften oder einfach nur herumliegen.

    Also hing sie ihren sicheren Job als Lehrerin an einer öffentlichen Schule an den Nagel.
    Sie mietete ein kleines schmales Haus im Armenviertel KOrmangala und gründete die “ St. Sara’s English School“.
    Finanziellen Rückwind bekam die Schule vom Orden der Salesianer , der sich gerade in Bangalore niederließ.

    bald kommen mehr infos darüber …

    ©Bollywood-Dream.de

    #16511

    j-kaempfer
    Mitglied

    Das ist mal ein realistischer Artikel über Indien. Denn wenn man sich die ganzen Bollywoodfilme anguckt, versinkt man in eine heile Welt und wünscht sich in Indien leben zu dürfen. „Die schönen Kleider, Häuser, die Vielfältigkeit an Farben“ Leider entsprechen diese Filme kaum der Realität. Desshalb kann man nur hoffen, dass die Leute in Indien wenigstens etwas aus der Armut herauskommen und den Leuten geholfen wird, wie die Husna Banu ein paar Kindern geholfen hat!!!
    Schöner Artikel!

2 Beiträge anzeigen - 1 bis 2 (von insgesamt 2)

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Der Artikel Ein Schulprjekt in Indien wurde zuletzt aktualisiert am 1. Februar 2007 von Bollywood-Liebe

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