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#43962
BlackDawn
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Original von Sunehri
du weißt aber schon das icq noch schlimmer ist oder?
und außerdem kannst du dein profil auf facebook so gestalten wie du willst, so das keiner mitlesen kann.
und außerdem kann selbst wenn ein boss mich googlen oder bei facebook suchen würde nicht reinkucken. denn das dürfen nur leute die mit mir befreundet sind. das sind so die vorurteile.

du kommentierst hier doch genauso um auf dem laufenden zu bleiben oder deinen kommentar zu geben. also!

und in echtzeit kann ich mich auch mit meinen freunden treffen. bloß es ist nun mal so das die zeit sich ändert und auch freunde von mir ins ausland machen. und da kann man daüber schreiben.

also urteile nicht zu schnell über gut und schlecht…..

Hallo Sunehri,

was ist denn an ICQ schlimmer? Außer meiner IP- und Email-Adresse und meinem Benutzernamen weiß ICQ nix von mir – höchstens das ich es kaum benutze. *g*

Ich urteile keineswegs schnell über Gut und Schlecht.
Ich bin seit einem 3/4 Jahr von Facebook weg – ich ging also, bevor sie dem Druck von Medien, Politik und Usern nachgeben mussten und mehr Sicherheitseinstellungen anbieten (die aber, Medien-Experten zufolge noch immer nicht tiefgreifend genug sind).

Ich habe damals Kommentare lesen können, die ein Freund von mir mit Leuten geschrieben hat mit denen ICH nicht befreundet war. Dies allein war schon eine Datenschutzverletzung. Keine Ahnung, ob das mal geändert wurde.
Dummerweise fängt MySpace jetzt mit genau diesem Mist auch an. Wünschenswert wäre für solche Plattformen, dass man selber bestimmen kann welche Freunde welche Art Info´s bekommen sollen/dürfen. 👿

Der Sinn solcher Plattformen ist die totale Vernetzung – was an sich (für die, die es mögen) – kein Problem ist. Facebook geht aber nachgewiesenermaßen tiefer und archiviert die gesammelten Daten in einer Weise, dass man (also die Leute bei Facebook) z. B. die IP-Adresse XY dem User Z zuordnen kann – was meines Wissens nach laut dem deutschen Datenschutzgesetz nicht gestattet ist.
mehr als ein Journalist hat so vollständige Persönlichkeitsprofile und -daten von Personen erstellen können, nur mit Hilfe von Facebook und Google!

Obendrein sind Facebook-User in der Regel unter ihrem vollständigen Namen angemeldet und nutzen keinen ausgedachten Benutzernamen. Facebook und Co. freuen sich nach wie vor über eine Mehrheit von Usern, die leichtfertig „die Türen offen lassen“ und nur wenige Sicherheitseinstellungen vornehmen….der User möchte ja eigentlich gefunden werden und „Freunde“ adden und geaddet werden. Bei Leuten, deren Profile nur für bestehende Freunde offen sind, sind neue Kontakte also schwieriger zu knüpfen – was dem Grundgedanken der totalen Vernetzung widerspricht.

Im Grunde sind die User selbst schuld – sie geben einfach auf zu vielen Plattformen zu viele Daten über preis.

Und was meine Aktivitäten hier im Forum angeht – das sagt so gut wie nichts über mich aus. Ihr wisst quasi nichts Nennenswertes oder wirklich Privates über mich. 😀 Sogar auf meiner MySpace-Seite stehen nur Sachen, die jeder von mir wissen darf/soll/kann. Und mein richtiger Name steht da auch nirgendwo. Selbst in den User Daten, die nicht öffentlich und eigentlich nur für MySpace sind, steht nicht mein richtiger Name.
Und wenn mein Email-Anbieter mir eine Glückwunsch-Email schickt, kommt die an einem falschen Tag in einem falschen Monat mit der Anrede „Liebe Frau Dawn“ *LOL*

Und noch etwas zu Freunden im Ausland. Ich habe auch noch Familie im Ausland – wir simsen! 🙂

@Olaf
Wie gesagt – ich war mal Facebook-Mitglied. Von daher übe ich nicht einfach so Kritik.
Meine DVD-Sammlung kann ruhig öffentlich sein. Mein richtiger Name steht da nicht drin, wo ich wohne ist da auch nirgendwo vermerkt. Somit hat die Liste für den Betrachter keinen Nutzen, der mir zum Nachteil werden könnte. 🙂

Der Artikel Reply To: Shahid Kapoor wurde zuletzt aktualisiert am 3. Januar 2011 von BlackDawn