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Bolly-Log
#47156
BlackDawn
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Also wir Düsseldorfer (die Gebürtigen, nicht die Zugereisten!) sind durchaus freundlich, recht offen und relaxt, aber wir üben zunächst Zurückhaltung und checken Leute, die wir noch nicht kennen, erst einmal ab. Viele missverstehen das als Arroganz. Wir lassen jedem seinen persönlichen Freiraum und versuchen nicht die unsichtbare (Privat-)Sphäre** einer Person zu verletzen. Darin sind wir richtig gut! Wir halten Abstand, nehmen Rücksicht – wir sind ganz anders als z. B. der durchschnittliche Kölner *igitt* der einen Fremden sofort duzt, umarmt und ihm ohne das geringste Feingefühl ein Gespräch aufzwingt.

** http://de.wikipedia.org/wiki/Sensorische_Integration
„Jeder Mensch braucht eine persönliche Sphäre. Bei den meisten „Menschen ist dies ein Abstand von etwas 1,5 Metern. Sofern es möglich ist, halten die meisten diese Distanz ein. Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt (im Aufzug, der U-Bahn, im Fußball-Stadion), dulden wir eine Unterschreitung dieser Distanz. Wird sie ungezwungen unterschritten, fühlen sich die anderen belästigt und reagieren unter Umständen aggressiv.“

MNIK habe ich bisher nur zweimal gesehen. Ich hatte in der letzten Zeit nicht besonders viel Lust zu heulen. *lach* Da mich der Film jedoch ziemlich mitnimmt, steht mein drittes Mal noch aus.
SRK spielt wirklich grandios. Wir hatten ja bis vor kurzem einen Minijobber in der Firma, der das Asperger-Syndrom hat. Ich kann also aus erster Hand sagen, dass SRK eine mehr als fantastische Leistung abgeliefert hat. Sein Schauspiel hat mir sogar geholfen, unseren Minijobber und sein Verhalten besser zu verstehen!

Der Artikel Reply To: Liebeserklärung an Shahruk Khan wurde zuletzt aktualisiert am 19. Dezember 2011 von BlackDawn