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Bolly-Log
#29130

karlos
Mitglied

ausnahmen? hm

lies mal

http://www.hh.schule.de/gybu/fachbereiche/geschichte/frauen/Indien/Indien.html

auch – Nach der überlieferten Sitte hat eine Witwe keine soziale Existenz, sondern hat ihrem Mann als ideale Gattin in den Tod zu folgen. Es kam zu den Witwenverbrennungen. Witwen aus höheren Kasten, die nicht verbrannt wurden, wurden gesellschaftlich geächtet. Sie durften nicht wieder heiraten und mussten asketisch leben. Witwenverbrennungen sind seit Anfang des 19.Jahrhunderts verboten, finden aber trotzdem hin und wieder statt.

Wir denken es ist wohl deutlich zu erkennen, dass es den meisten Frauen in Indien viel schlechter geht, als denen aus anderen, kulturellweiterentwickelten Ländern. Es ist erschreckend zu lesen wie schlecht es diesen Frauen doch teilweise geht und man stellt sich die Frage wie in der heutigen Zeit noch so viel Ungerechtigkeit vertreten sein kann. Die meisten Frauen haben nicht mal Menschenrechte und müssen sich ihrem Mann versklaven und unterwerfen. Sie haben kein Recht auf eigene Meinung und haben es nicht gelernt sich zur Wehr zu setzen und sich nicht alles gefallen zu lassen. Es gibt jedoch gewaltige Unterschiede unter den Frauen in Indien. So gibt es auch Selbstbewusste und autoritäre Frauen in der Politik oder Frauen die ganz normale Berufe ausüben. Das sind aber längst noch die Ausnahmen. Es ist traurig wie verschüchtert und ohne das geringste Bisschen Würde manche Frauen leben müssen. Es gibt zwar einige Organisationen die sich für die Rechte und die Freiheit von Frauen in Indien einsetzen, aber auch für diese ist es sehr schwer wirklich etwas zu verändern. Gerade auf den Dörfern und in den Randgebieten Indiens sind die Frauen viel zu schwach und lassen sich zu sehr unterdrücken, als das sie sich einer Frauenorganisation anschließen würden. Es ist zwar enorm was Organisationen wie Dewi Sarraswati schon erreicht haben, aber bis sie es schaffen den grössten Teil der indischen Frauen zu erreichen wird es noch sehr lange brauchen. Indien ist ein Land der Widersprüche, so konnte schon vor 20 Jahren eine Frau Ministerpräsidentin werden und auf der anderen Seite werden Millionen Mädchen umgebracht, aus dem einfachen Grund, dass sie eben Mädchen sind. Das Hauptproblem sind einfach die Mitgiften. Wenn es keine Mitgiften gäbe, würden wahrscheinlich auch nicht so viele Mädchen nach der Geburt getötet und Frauen nach der Heirat. Es ist sehr grausam wie wenig ein Menschenleben in Indien doch Wert ist, oder zumindest das einer Frau oder eines Mädchens. Frauen werden eigentlich behandelt wie Putzfrauen, Babysitterinnen und Prostituierte auf einmal. Sie müssen alles das tun was für den Mann wohl zu mühselig wäre und können dafür dann auch noch verstoßen werden. Sie können sich oftmals nicht gegen die Launen ihrer Männer wehren und müssen ihm dienen, auch wenn sie ihn im inneren verabscheuen. Es ist grausam, dass diese Frauen nicht mal das Recht haben sich ihren Mann selbst auszusuchen und dann auch n och ihr gesamtes Leben mit diesem verbringen müssen. Wenn man das alles verinnerlicht ist man richtig froh über die Tatsache in Deutschland zu leben und nicht so einer doch oft grausamen Kultur ausgeliefert zu sein.

http://www.destination-asien.de/indien/frauen.htm

Die Familie verschuldet sich oft hoffnungslos, um sie unter die Haube zu bekommen, und private Geldverleiher machen mit Wahnsinnszinsen ein gutes Geschäft dabei. Für manche Familien bedeutet eine Tochter in erster Linie Unglück, sie kostet Geld, arbeitet nach der Heirat in der Familie ihres Ehemannes, und falls die Ehe schiefläuft, kann sie auch nicht mehr zu ihrer Familie zurück, weil diese dann einen Esser mehr hat und die Nachbarn einen ’schief anschauen‘. Der Sohn hingegen bringt durch die Heirat eine Arbeitskraft inklusive Mitgift ins Haus. Geht die Ehe total daneben oder kann die versprochene Mitgift nicht ganz eingelöst werden, liegt die ‚Lösung‘ im Selbstmord der Frau, bei dem auch manchmal von den Schwiegereltern nachgeholfen wird. In einem Jahr gab es allein in Delhi 350 Todesfälle, bei denen junge Frauen zu Hause verbrannten.

Frauen in Indien (allgemein)
Die Situation der Frauen in Indien ist folgende:
– einerseits sind die Inderinnen in hohem Maß unterdrückt: Mitgiftmorde, Tötung weiblicher Babys, Abtreibung weiblicher Föten (über 80% der abgetriebenen Föten sind weiblich), Hexenglauben, unzureichende medizinische Versorgung, Müttersterblichkeit, Frauen werden als Ursache allen Übels auf der Welt betrachtet.
– andererseits gibt es Inderinnen als Ärztinnen, Lehrerinnen, Ingenieurinnen und Wissenschaftlerinnen. Neu Dehli hat eine Bürgermeisterin und seit dem 19. November 1997 gibt es eine erste indische Astronautin (Kalpana Chawla, 36, stammt aus einem Millionärshaushalt). An der Mehrheit der Frauen ist seit der Unabhängigkeit Indiens die Modernisierung aber vorbeigegangen. Viele sind sich ihrer Rechte gar nicht bewußt.

http://www.frauennews.de/themen/weltweit/indien.htm

http://www.sopos.org/aufsaetze/3b902992bf4bc/1.phtml

http://www.sopos.org/aufsaetze/3b902992bf4bc/1.phtml

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Indien/kasten.html

http://www.indien-fieber.de/kastenwesen-unberuehrbare

Die indische Verfassung verbietet seit 1949 jede Diskriminierung aufgrund von Kasten. Das Kastenwesen selbst allerdings kann sie nicht verbieten. Doch wer zum Kastenwesen Ja sagt, kann seine Auswirkungen auf die aus dem Kastenwesen Ausgeschlossenen nicht verbieten. In der Praxis hat sich denn auch gezeigt, dass Unberührbare nach wie vor ein Leben in Verachtung führen müssen.

Dennoch haben Unberührbare damit eine Rückendeckung, die sie im Zweifelsfall einklagen. Und das tun sie auch. Dalit- Aktivisten starten gezielte Kampagnen, um das Lebensrecht für Unberührbare auch praktisch durchzusetzen.

Ein Schlüsselproblem ist der Umgang mit dem Wasser. Traditionell ist es Dalits verboten, Wasser aus den Brunnen von Kastenangehörigen zu schöpfen.

Der Dalit-Aktivist Martin Macwan lässt zum Beispiel bei Einstellungsgesprächen jeden Bewerber ein Glas Wasser austrinken, das von einem Dalit eingeschenkt wurde. Diesen Test auf Vorurteilslosigkeit muss der Bewerber bestehen, um eine Chance zu haben eingestellt zu werden.

http://www.andheri-hilfe.de/unberuehrbare.htm

Im überwiegend hinduistischen Indien wird der Wert eines Menschen weithin durch seine Kaste bestimmt. Trotz gesetzlicher Gleichstellung stehen die ca. 160 Millionen Kastenlosen ( Dalits ) am untersten Ende der sozialen Leiter. In allen Bereichen werden sie diskriminiert: Sie dürfen nur niedrigste Arbeiten ausführen, ihre Löhne sind extrem niedrig. Sie dürfen die Hindu-Tempel nicht betreten, vielerorts dürfen sie kein Wasser aus den Brunnen der Kastenhindus schöpfen, selbst wenn die nächste Wasserstelle kilometerweit entfernt liegt.

http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/INDIEN-2009–Auf-Gandhis-Spuren/2592474.html

http://www.humanistisches-hilfswerk.de/index.php?q=node/7

lest euch alles durch udn dann sagt noch mal Indien ist normal und komm nicht mi dem zeug woanders passiert dass auch, wir bleiben ja bei Indien. Bollywood Filme mögen nett sein aber die Realität sieht so aus, Indien Regierung, Leute, völlig irre.

Der Artikel Reply To: gibt es solche Frauen in echt wie Rai? wurde zuletzt aktualisiert am 2. November 2009 von karlos